Angriffsschäden an der Fassade des Verlags „Ranok“
Das Foto zeigt die zerstörte Wand des Gebäudes des Verlags „Ranok“: verkohlte Stellen, Risse im Beton und abblätternde Farbe. Fragmente des ehemaligen roten Schriftzugs sind noch lesbar, während Metallstützen und Balken die beschädigte Konstruktion stützen. Das Bild verdeutlicht eindrucksvoll das Ausmaß der Schäden, die im Rahmen des drei- bis fünfjährigen Wiederaufbauplans und des Nachdrucks von 620.000 Schulbüchern behoben werden müssen.