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title: "Der Preis des Krieges: Ein General des HUR enthüllt, welchen Teil des russischen Budgets Putin für den Krieg gegen die Ukraine ausgibt"
description: "General des HUR Wadym Skybytskyj enthüllte schockierende Statistiken: 47 % des russischen Budgets werden derzeit für den Krieg gegen die Ukraine aufgewendet. 🇷🇺💸 Moskau befindet sich auf dem Höhepunkt der Produktion von ballistischen Raketen „Iskander' und sucht fieberhaft nach neuen Finanzierungsquellen, einschließlich Privatkapital. 🚀📉"
date: 2026-07-08T14:20:00.000Z
lang: de
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publisher: "XAB.info"
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# Der Preis des Krieges: Ein General des HUR enthüllt, welchen Teil des russischen Budgets Putin für den Krieg gegen die Ukraine ausgibt

![Wladimir Putin bei einem Militärspektakel, der den Artikel über die Kriegsausgaben Russlands mit der Ukraine illustriert](https://xab.info/media/2026/07/09/47-byudzhet-rossii-trotyat-na-voynu-podrobnoe-raschit-gur/47-byudzhet-rossii-trotyat-na-voynu-podrobnoe-raschit-gur-1.webp)

Die Situation in der russischen Wirtschaft und im Militärbereich hat sich radikal verändert. Laut dem Hauptnachrichtendienst (HUR) des ukrainischen Verteidigungsministeriums ist Moskau gezwungen, enorme Ressourcen umzuschichten, um Kampfhandlungen zu führen. In einem Interview mit dem Verlag „Apostrof TV' nannte der stellvertretende Leiter des HUR, Generalmajor Wadym Skybytskyj, eine schockierende Zahl: Fast die Hälfte des gesamten Staatshaushalts Russlands wird derzeit für den Krieg gegen die Ukraine aufgewendet.

### 47 % des Budgets – für den Krieg

Laut General Skybytskyj werden derzeit 47 % des Staatshaushalts der Russischen Föderation für militärische Zwecke verwendet. Dies ist eine beispiellose Zahl, die eine totale Mobilisierung der Wirtschaft des angreifenden Landes belegt. „Das ist eine sehr hohe Zahl', betonte der Vertreter des Nachrichtendienstes und wies darauf hin, dass solche Ausgaben für die russische Wirtschaft kritisch sind.

Zuvor hatte Wladimir Putin wiederholt erklärt, dass Russland eine der niedrigsten Staatsschuldenquoten unter den Ländern der „G20' habe. Doch der rasante Anstieg der Militärausgaben verändert dieses Bild. Russland ist gezwungen, die Staatsverschuldung zu erhöhen, um neue Finanzierungsquellen für die Fortsetzung des Konflikts zu finden.

### Spitze der Produktion von ballistischen Raketen

Die Steigerung der Raketenproduktion erfolgt vor dem Hintergrund der Angst der russischen Führung vor ukrainischen Angriffen. Nach Einschätzung des Nachrichtendienstes befindet sich Moskau in Panik wegen der Möglichkeit, dass die Ukraine ballistische Raketen sowie Angriffe auf große (Deep Strike) und mittlere (Mid Strike) Distanzen einsetzt. „Alles wird getan, um eine weitere Stärkung unserer Möglichkeiten zu verhindern', fügte Skybytskyj hinzu.

### Ziele der Angriffe und Suche nach Ressourcen

Die Strategie der russischen Angriffe auf die Ukraine hat ein klares Ziel: Panik in der Gesellschaft zu säen. Dazu führen die Besatzer Raketen- und Drohnenangriffe auf zivile Objekte durch. Gleichzeitig wird die kritische Infrastruktur, insbesondere Objekte der Rüstungsindustrie (OPEK), die eine Bedrohung für Russland selbst darstellen, angegriffen.

Angesichts der Erschöpfung der Haushaltsreserven suchen die russischen Behörden fieberhaft nach neuen Quellen zur Finanzierung des Krieges. In diesem Zusammenhang rief der Vorsitzende der KPdSU, Gennadij Sjuganow, offen dazu auf, „an das Privatkapital heranzugehen', was auf geplante Maßnahmen zur Enteignung von Unternehmensmitteln hindeuten könnte.