Am Morgen des 2. Juni wurde Kiew erneut von Russland angegriffen. In der Hauptstadt gab es starke Explosionen, die mit dem Einsatz von ballistischen Waffen in Verbindung stehen. Die Ereignisse entwickelten sich schnell: Der Alarm ertönte um 07:17 Uhr, und bereits wenige Minuten später erschütterten Explosionen die Stadt.

Dringende Warnung und Beginn des Angriffs

Die städtische Militärverwaltung von Kiew verbreitete in ihrem Telegram-Kanal eine dringende Mitteilung für die Bewohner der Hauptstadt. Darin wurde ausdrücklich aufgefordert, sich sofort in die nächstgelegenen Schutzräume zu begeben, da die Gefahr des Einsatzes ballistischer Waffen bestand. Der offizielle Text mahnte an, die Alarmglocken nicht zu ignorieren und in den sicheren Zonen zu bleiben, bis die Gefahr vollständig vorbei ist.

Raketen aus dem Süden und eine Serie von Explosionen

Gleichzeitig mit der Warnung stellten die Luftstreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine eine Bedrohung durch ballistische Raketen aus südlicher Richtung fest. Es wurden Raketen entdeckt, die auf Kiew zufliegen. Nur wenige Minuten nach der Entdeckung der Ziele ertönten in der Hauptstadt eine Reihe sehr lauter Explosionen, was den Beginn des Angriffs bestätigte.

Umfang der Luftwarnung

Stand 07:27 Uhr galt der Luftalarm nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch in den meisten Regionen der Ukraine. Die Alarmkarte zeigte, dass die Bedrohung ein großes Gebiet des Landes umfasst, was die Bevölkerung überall zur Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen auffordert.

Folgen des nächtlichen kombinierten Angriffs

Die Angriffe am Morgen des 2. Juni waren eine Fortsetzung des kombinierten Angriffs, den Russland bereits in der Nacht auf diesen Tag begonnen hatte. Der Gegner setzte ein breites Spektrum an Waffen ein: Drohnen, ballistische Raketen und Marschflugkörper. Das Hauptziel der Aggression war erneut Kiew. Nach vorläufigen Berichten wurden in vielen Stadtteilen der Hauptstadt Schäden an Wohngebäuden festgestellt, und einige Gebäude wurden teilweise zerstört.