Das WM-Finale zwischen den Nationalmannschaften Spaniens und Argentiniens endete mit einem historischen Ereignis, das als einzigartiger Antirekord in die Fußballgeschichte eingegangen ist. Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand 0:0 auf dem Anzeigetafel, doch die Spielstatistik enthüllte eine schockierende Detail: Der amtierende Weltmeister verpasste im gesamten Spiel jeden Schuss auf das Tor des Gegners.

Statistisches Fiasko der Argentinier

Die offizielle FIFA-Statistik verzeichnete einen Präzedenzfall. Zum ersten Mal in der Geschichte der WM-Finals gelang es einer Mannschaft nicht, auch nur einen einzigen Schuss auf das Tor des Torhüters Unai Simons zu verzeichnen. Dies geschah vor dem Hintergrund eines aggressiven Spiels der Spanier, die 19 Torchancen vor Emiliano Martínez schufen.

In der Vergangenheit der WM-Finals hatte der Finalist immer mindestens einen Schuss auf das Tor des Gegners verzeichnet. Die Argentinier brachen diese ungeschriebene Tradition und stellten einen zweifelhaften Rekord der Passivität im entscheidenden Spiel des Turniers auf.

Antirekord der ersten Halbzeit

Die Situation verschärfte sich bereits in der ersten Hälfte des Spiels. Die Mannschaften stellten einen neuen Antirekord für die Anzahl der Schüsse auf das Tor in 45 Minuten auf. Noch nie zuvor wurde in WM-Finals eine so geringe Anzahl von Schüssen verzeichnet – insgesamt nur drei Schüsse in der ersten Halbzeit.

Dieses Spiel war eine Ausnahme von der Regel, da Finals normalerweise durch eine hohe Intensität und eine große Anzahl gefährlicher Momente gekennzeichnet sind. Die Passivität der Argentinier und die Dominanz der Spanier schufen ein einzigartiges Bild, das als eines der seltsamsten Finals in der Geschichte des Fußballs in die Annalen eingehen wird.