Die Supermarktkette ATB hat die Situation mit den Warenlieferungen offiziell kommentiert, die in letzter Zeit Anlass zu Besorgnis und Diskussionen in den sozialen Medien gegeben hat. Die Pressestelle des Unternehmens gab Erklärungen zu den Gerüchten über einen Mangel an Lebensmitteln in bestimmten Regionen ab.

Die Situation ist unter Kontrolle

Vertreter des Einzelhändlers versicherten, dass die Situation mit den Lieferungen in den Filialen der Kette im Großen und Ganzen vollständig unter Kontrolle ist. Das Unternehmen räumte jedoch ein, dass die Lage in bestimmten Grenzregionen weiterhin recht schwierig ist. Als Hauptfaktor, der die Stabilität der Arbeit beeinflusst, werden feindliche Angriffe auf die zivile Infrastruktur genannt.

Folgen der Angriffe auf die Logistik

ATB erinnerte an jüngste Vorfälle, die die Lieferketten direkt beeinflusst haben. Anfang des Monats hat das Unternehmen die Folgen der Zerstörung eines Logistikzentrums in Dnipro schnell eingedämmt. Die Situation verschlimmerte sich durch einen neuen Angriff auf die Kapazitäten des Unternehmens in der Oblast Charkiw.

Diese Ereignisse führten zu unvorhersehbaren Folgen für den Betrieb einzelner Verkaufsstellen. Insbesondere kam es in einigen Filialen zu einer vorübergehenden Verringerung der Mengen bestimmter Warenkategorien.

Was verschwindet aus den Regalen

Wichtig ist zu beachten, dass es sich nicht um Grundnahrungsmittel handelt. Der Mangel betraf Positionen, die nicht überlebenswichtig sind. Zu den Waren, die möglicherweise fehlen, gehören:

  • Chips und Snacks;
  • Nüsse;
  • Bestimmte Sorten von Säften und Getränken.

Das Unternehmen betonte besonders, dass solche Situationen punktuell sind. Betroffen sind einzelne Filialen in gefährlichen Regionen, die fast täglich feindlichen Beschuss ausgesetzt sind.

Reaktion des Einzelhändlers

Die Kette ATB gab bekannt, dass derzeit ein ganzer Komplex von Maßnahmen ergriffen wird, um die entstandenen Probleme so schnell wie möglich zu lösen. Die Logistikketten werden wiederhergestellt, und die Situation sollte sich normalisieren.

Abschließend bedankten sich die Unternehmensvertreter in ihrer Ansprache an die Kunden bei den Kunden für ihre Verbundenheit zur Marke, ihr Vertrauen und ihr Verständnis für die entstandenen Umstände.