Der Sommer 2026 verspricht eine Zeit des großen Spiels zu werden. Die Weltmeisterschaft im Fußball ist ein Ereignis, auf das die Fans vier Jahre gewartet haben. Vor dem Start steht die WM im Mittelpunkt des Interesses, und die Wettmarke GGBET feiert dies mit einem umfangreichen Wettangebot und einer festlichen Atmosphäre. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die Teilnehmer einer Gruppe vor, die sich bereits auf das erste Spiel vorbereiten.

Belgien: Verjüngung des Kaders und die Hoffnung auf Garcia

Für die „Roten Teufel“ wird die Weltmeisterschaft 2026 die vierte WM in Folge und die fünfzehnte in ihrer Geschichte sein. Ihr bestes Ergebnis erzielte die Nationalmannschaft 2018, als sie den dritten Platz belegte. Auch in den 1980er und 1990er Jahren erlebte die Mannschaft eine starke Phase: Belgien erreichte das Finale der EM 1980 und spielte bei der WM 1986 im Halbfinale.

Die aktuelle belgische Nationalmannschaft ist nicht mehr dieselbe Mannschaft, die mehrere Jahre lang als einer der Hauptfavoriten für große Turniere galt. Eden Hazard hat seine Karriere beendet, einige Führungsspieler des letzten Zyklus sind in den Hintergrund getreten, und die Mannschaft befindet sich in einer Phase der Verjüngung. Dennoch verbleiben Spieler im Kader, die Spiele auf höchstem Niveau entscheiden können.

  • Kevin De Bruyne bleibt weiterhin das wichtigste Gehirn der belgischen Mittelfeldformation.
  • Romelu Lukaku – der erfolgreichste Torschütze der Nationalmannschaft und eine wichtige Figur im Umkleideraum.
  • Thibaut Courtois ist zur Mannschaft zurückgekehrt und bringt Stabilität ins Tor, die bei den vorherigen Turnieren gefehlt hat.

Eine besondere Spannung bietet die Arbeit von Rudi Garcia. Der Franzose übernahm die Nationalmannschaft Anfang 2025 nach der Entlassung von Domenico Tedesco. Seine Aufgabe besteht nicht nur darin, die Mannschaft für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren, sondern ihr auch das Gleichgewicht zurückzugeben. Garcia konnte das Klima innerhalb der Mannschaft verbessern, Courtois zurückholen und junge Spieler aktiver einbinden, ohne dabei auf die Erfahrung der Veteranen zu verzichten.

Belgien qualifizierte sich in der europäischen Gruppe J und setzte sich gegen Wales, Nordmazedonien, Kasachstan und Liechtenstein durch. Der Vorsprung vor den Walisern am Ende war nicht allzu groß, aber die Hauptaufgabe wurde erfüllt – die Mannschaft schaffte den direkten Sprung zur WM 2026. In der Gruppe G gelten die Belgier als Favoriten. Dies ist zwar nicht mehr das schreckliche Belgien des letzten Jahrzehnts, aber eine Mannschaft mit De Bruyne, Lukaku, Courtois, Doku, Trossard und Tilmans verfügt dennoch über genügend Klasse, um auf den ersten Platz zu hoffen.

Ägypten: Historische Pflicht und die Führung durch Salah

Ägypten kehrt zum vierten Mal in der Geschichte zur Weltmeisterschaft zurück. Zuvor spielten die „Pharaonen“ bei den Weltmeisterschaften 1934, 1990 und 2018. Ägypten war die erste afrikanische Nationalmannschaft, die sich für die Weltmeisterschaft qualifizierte: Dies geschah bereits 1934.

Trotz einer reichen Fußballgeschichte konnte Ägypten bei Weltmeisterschaften bisher keine ernsthaften Erfolge verbuchen. 1934 schied die Mannschaft nach einem Spiel aus, 1990 und 2018 überstand sie die Gruppenphase nicht. Darüber hinaus haben die Ägypter in den Endrunden der Weltmeisterschaften bisher noch keinen einzigen Sieg errungen. Daher ist die WM 2026 für sie nicht nur ein weiteres großes Turnier, sondern eine Chance, eine alte historische Schuld zu begleichen.

Die Qualifikation absolvierte Ägypten sehr selbstbewusst. Die Mannschaft gewann die afrikanische Gruppe A, in der ihre Gegner Burkina Faso, Sierra Leone, Guinea-Bissau, Äthiopien und Dschibuti waren. In zehn Spielen feierten die Ägypter acht Siege und spielten zweimal unentschieden.

Der Hauptname dieser Mannschaft ist Mohamed Salah. Der Stürmer von Liverpool ist seit langem ein Symbol des ägyptischen Fußballs, doch die Weltmeisterschaft war bisher kein Turnier großer Siege für ihn. 2018 kam Salah nach einer Verletzung im Champions-League-Finale zur WM und konnte das Ergebnis der Mannschaft nicht vollständig beeinflussen.

Jetzt hat sich die Situation geändert. Salah ist kein junger Durchbruchsspieler mehr, sondern ein erfahrener Anführer, um den die Nationalmannschaft weiterhin ihr Spiel aufbaut. Seine Rolle für Ägypten ist viel umfassender als nur Tore: Er gibt den Angriffen das Tempo vor, zieht die Verteidiger auf sich und bleibt in entscheidenden Momenten die wichtigste Gefahrenquelle.

Interessanterweise trainiert Ägypten jemand, der selbst eine Legende der Nationalmannschaft ist. Hossam Hassan ist der erfolgreichste Torschütze der Geschichte der ägyptischen Nationalmannschaft, und nun soll er Salah und der aktuellen Generation dabei helfen, das zu erreichen, was den Vorgängern nicht gelang. Hassan übernahm die Mannschaft 2024, als der ägyptische Verband beschloss, auf einen einheimischen Trainer statt auf einen ausländischen Trainer zu setzen.

Ägypten gilt zwar nicht als Favorit der Gruppe G, hat aber genügend Argumente, um um den Einzug ins K.-o.-System zu kämpfen. Die Mannschaft ist erfahren und diszipliniert, in ihren Reihen stehen Salah, Omar Marmoush, Trezeguet und eine Gruppe von Spielern, die den Verlauf eines Spiels verändern können.