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title: "Bevorzugte Rente und 60 Jahre: Warum das Alter keine Neuberechnung garantiert und wie man die Zahlungen wirklich erhöhen kann"
description: "Das Erreichen des 60. Lebensjahres garantiert keine automatische Erhöhung der bevorzugten Rente – dies ist ein Mythos, den der Pensionsfonds entlarvt hat. Zahlungen können wirklich nur durch den Aufbau von Dienstjahren oder die jährliche Indexierung erhöht werden. Wir analysieren, wie die Mechanismen der Neuberechnung funktionieren. 💸📉"
date: 2026-07-03T05:20:00.000Z
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# Bevorzugte Rente und 60 Jahre: Warum das Alter keine Neuberechnung garantiert und wie man die Zahlungen wirklich erhöhen kann

![Ältere Frau zählt Geld und überprüft Dokumente, was das Thema der bevorzugten Rente und die Neuberechnung der Zahlungen nach 60 Jahren veranschaulicht](https://xab.info/media/2026/07/03/lgotnaya-pensiya-i-60-let-pere-raschet-vyplat/lgotnaya-pensiya-i-60-let-pere-raschet-vyplat-1.webp)

Die Frage der Altersversorgung bleibt eines der dringendsten Themen für Bürger, insbesondere für diejenigen, die vorzeitig in den verdienten Ruhestand gegangen sind. Viele Ukrainer, die unter bevorzugten Bedingungen Anspruch auf eine Rente erhalten haben (z. B. Eltern von Kindern mit Behinderung im Alter von 50 Jahren), sind der Ansicht, dass das Erreichen des allgemeinen Rentenalters automatisch ihr Einkommen erhöht. Die Realität hat sich jedoch anders erwiesen.

Laut Informationen, die in der Gerichts- und Rechtszeitung veröffentlicht und von RBC-Ukraine wiedergegeben wurden, ist das bloße Erreichen des 60. Lebensjahres kein Grund für eine Überprüfung der Höhe der Zahlungen. Wenn ein Bürger bereits eine Altersrente unter bevorzugten Bedingungen bezieht, erhält er rechtlich gesehen bereits die ihm zustehenden Mittel, und das Alter allein ändert nicht die Berechnungsgrundlage.

### Der Mythos der automatischen Erhöhung

Der Pensionsfonds der Ukraine hat die Situation geklärt: Das Erreichen des 60. Lebensjahres gibt kein Recht auf zusätzliches Geld. Dies ist ein weit verbreiteter Irrtum, der zu finanziellen Enttäuschungen führen kann. Das Gesetz sieht keine separate Neuberechnung der Zahlungen ausschließlich aufgrund des Erreichens dieses Alters vor, wenn die Rente bereits unter bevorzugten Bedingungen als Altersrente gewährt wurde.

Die Situation wäre anders, wenn ein Rentner von einer Art der Zahlung auf eine andere wechseln würde – beispielsweise von einer Dienstaltersrente auf eine Altersrente. In diesem Fall könnte ein neuer Indikator für den durchschnittlichen Lohn im Land angewendet werden. Für diejenigen, die jedoch bereits eine bevorzugte Altersrente beziehen, funktioniert dieser Mechanismus nicht.

### Wie man die Rentenhöhe wirklich erhöhen kann

Obwohl das Alter kein Auslöser für eine Erhöhung ist, sieht die Gesetzgebung klare Mechanismen zur Erhöhung der Zahlungen für arbeitende Rentner vor. Es gibt zwei Hauptwege:

- **Aufbau der Versicherungsdienstzeit.** Dies ist der zuverlässigste Weg. Wenn ein Rentner weiterarbeitet, muss er mindestens 24 Monate nach der Gewährung der Rente arbeiten. Erst danach besteht ein gesetzliches Recht auf Neuberechnung des Betrags. Alle zwei Jahre Arbeit bieten die Möglichkeit, einen Antrag auf Erhöhung der Zahlungen zu stellen.

- **Jährliche Indexierung.** Die Neuberechnung erfolgt gemäß den Beschlüssen des Ministerrates, normalerweise im März oder April. Der Staat verwendet verschiedene Formeln zur Aktualisierung der Zahlungen und wählt die Variante, die für die jeweilige Person vorteilhafter ist.

Die zweite Methode der Indexierung kann mit der Steigerung des Einkommens des Rentners verbunden sein, was einen höheren Koeffizienten ermöglicht. Eine solche Neuberechnung kann entweder automatisch im April oder auf persönlichen Antrag des Bürgers erfolgen.

### Die Bedeutung der Überwachung der Dienstzeit und der Abgaben

Experten empfehlen Rentnern, ihre Arbeitszeit sorgfältig zu überwachen. Dies ist der einzige richtige Weg, um die eigene finanzielle Situation im Rahmen des geltenden Rechts zu verbessern. Darüber hinaus ist es von kritischer Bedeutung, die rechtzeitige Zahlung der Einheitlichen Sozialabgabe (ESA) durch den Arbeitgeber zu verfolgen. Eine nicht gezahlte ESA kann dem Arbeitnehmer nicht nur den Verlust eines Teils der Rentensparen kosten, sondern auch anderer sozialer Garantien.