In Kiew, im Podolsky Rajon, brach ein Großbrand aus. Der Vorfall ereignete sich am 15. Juli in einem Nichtwohngebäude an der Nekrassow-Straße. Augenzeugen, die das Unglück оперативно in lokalen Telegram-Kanalen meldeten, vermuteten, dass Lagerhallen in Flammen stehen.
Ausmaß des Feuers und Maßnahmen der Rettungskräfte
Der Sprecher des Staatlichen Dienstes für Notfälle (GSCHS), Pawel Petrow, bestätigte den Brand. Laut ihm beträgt die Brandfläche beachtliche 800 Quadratmeter. Eine schwarze Rauchwolke, die sich über dem Gebäude erhob, war von vielen Punkten der Stadt aus sichtbar.
Die Rettungskräfte trafen оперативно am Ort des Geschehens ein. Bis 15:30 Uhr wurde die Situation unter Kontrolle gebracht: Der Brand wurde eingedämmt, die offene Flammenbildung erlosch und die Ausbreitung des Feuers gestoppt. Vor Ort arbeiten weiterhin Feuerwehrleute, um das Glutnest vollständig zu löschen und einen Wiederaufflammen zu verhindern.
Kontext: Brände im Tschernobyl-Ausschlussgebiet
Der Vorfall in Kiew ereignet sich vor dem Hintergrund kürzlich stattgefundener großflächiger Naturbrände im Tschernobyl-Ausschlussgebiet. Dort brachen infolge russischer Angriffe heftige Brände aus, gegen die die Rettungskräfte mehrere Wochen ankämpften. Das Feuer vernichtete den Waldboden und Totholz und drohte sich auf große Flächen auszubreiten.
Nur am 10. Juli teilte der GSCHS offiziell mit, dass die Brände in Tschernobyl vollständig gelöscht wurden. Während der Löscharbeiten führten die Rettungskräfte regelmäßig Messungen des Strahlungshintergrunds durch, der im normalen Bereich blieb. Die Situation im Podolsky Rajon entwickelt sich nach dem Szenario eines lokalen technischen Notfalls, der nicht mit Strahlungsgefahren verbunden ist.