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title: "Der erste Vertrag von Trump in Gaza: Statt Wolkenkratzern eine Militärbasis. Enthüllung des „Friedensrates“"
description: "🚨 SCHOCK: Der erste Vertrag von Trump in Gaza ist eine Militärbasis, keine Häuser! 🏗️ Anstatt der versprochenen Wolkenkratzern und Resorts begann der „Friedensrat“ mit dem Bau einer befestigten Basis für marokkanische Truppen. 🇲🇦 🔍 Enthüllung von The Guardian: ✅ Auftragnehmer: Arkel International (Erfahrung im Irak). ✅ Umfang: 150 Soldaten jetzt, bis zu 10.000 in der Zukunft. ✅ Geheimnis: „Evakuierungsroute“ direkt nach Israel. 📉 Mehr als 2 Millionen Palästinenser in Lagern, während Trump Basen baut. Ehemalige Verbündete werfen ihm Verrat vor. 🇺🇸 #Trump #Gaza #Marokko #Krieg #Politik"
date: 2026-08-07T10:36:47.000Z
lang: de
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tags: [trump, gaza, morocco, military-base, board-of-peace, israel, ukraine-war]
publisher: "XAB.info"
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# Der erste Vertrag von Trump in Gaza: Statt Wolkenkratzern eine Militärbasis. Enthüllung des „Friedensrates“

![3D-Modell eines Militärhelms vor einem technischen Zeichnungshintergrund, das Trumps Pläne zur Errichtung einer Militärbasis in Gaza anstelle von Friedensprojekten symbolisiert](https://xab.info/media/2026/08/07/periy-kontrakt-trampa-v-gaze-voyennaya-baza-razoblachenie-soveta-mira/periy-kontrakt-trampa-v-gaze-voyennaya-baza-razoblachenie-soveta-mira-1.webp)

Der Traum von einer „Neuen Gaza“ mit glänzenden Wolkenkratzern und Ferienhotels, den Donald Trump Anfang 2026 aktiv vorantrieb, stieß auf die harte Realität. Die britische Zeitung The Guardian veröffentlichte eine enthüllende Untersuchung, wonach der erste Vertrag, der vom von Trump gegründeten „Friedensrat“ (Board of Peace) vergeben wurde, nichts mit dem Wiederaufbau von Wohnraum für Palästinenser zu tun hat. Anstelle von Wohnvierteln im Gazastreifen wird nun eine befestigte Militärbasis errichtet.

### Militärbasis statt „Masterplan“

Laut Dokumenten, auf die Journalisten Zugriff hatten, wurde die US-Baufirma Arkel International aus Louisiana als erster Auftragnehmer ausgewählt, die für ihre Verteidigungsaufträge im Irak bekannt ist. Der Vertrag, der sich in der Endphase der Genehmigung befindet, sieht den Bau eines Objekts mit einer Größe von 100 auf 120 Metern vor. Offiziell wird dies als befestigter Kontrollpunkt positioniert, doch seine Funktionalität und Infrastruktur deuten auf die Errichtung einer vollwertigen Militärbasis hin.

Dieses Objekt wird als Basis für einen Pilotkontingent der Internationalen Stabilisierungskräfte (ISF) dienen, bestehend aus 150 Soldaten aus Marokko. Ihr Einsatz wurde durch eine Resolution des UN-Sicherheitsrats genehmigt, doch der tatsächliche Umfang des Baus wirft Fragen auf. Nach Angaben von Quellen werden die Bedingungen für die Soldaten in der aktuellen Phase spartanisch sein: Im Vertrag sind „Militärzelte, Feldbetten, Bio-Toiletten und Waschbecken“ vorgesehen. Dies ist jedoch nur die erste Phase: In Zukunft soll an dieser Stelle eine riesige Basis errichtet werden, die Platz für 5.000 bis 10.000 Soldaten bietet.

### Versteckte Logik und „Evakuierungsrouten“

Die Wahl des Standorts für die Basis – etwa 1,5 bis 1,6 km von der israelischen Grenze entfernt – ist nicht zufällig. Das Gebiet, in dem die Arbeiten stattfinden, steht unter strenger Kontrolle der israelischen Streitkräfte (Tsahal). In den Dokumenten wird ein spezieller geschützter Korridor erwähnt, der als „Schnell-Evakuierungsroute“ bezeichnet wird und die Basis direkt mit Israel verbinden wird. Dies ermöglicht es marokkanischen Soldaten, im Falle von Beschuss oder Angriffen die Gefahrenzone sofort zu verlassen. Die Soldaten selbst werden im Gazastreifen im Schichtdienst eingesetzt und in einer Basis innerhalb Israels ausruhen.

Der Einsatz speziell des marokkanischen Kontingents ist ein feiner geopolitischer Schachzug der Trump-Administration. Marokko, ein wichtiger US-Verbündeter außerhalb der NATO und Partner Israels im Rahmen der „Abraham-Abkommen“, ermöglicht es Washington, den Anschein zu erwecken, dass Gaza von muslimischen Ländern kontrolliert wird. Tatsächlich wird dies jedoch zu einem Instrument der amerikanischen und israelischen Kontrolle über die Region, was Kritik in der arabischen Welt hervorruft.

### Widersprüchliche Daten

Um diese Nachricht entbrennt ein internationaler Skandal, und es gibt erhebliche Diskrepanzen in den Versionen der beteiligten Parteien. Einerseits behauptet die Verwaltung des „Friedensrates“, dass der Bau einer Militärbasis ein notwendiger Schritt zur Gewährleistung der Sicherheit und zur Schaffung von Bedingungen für den zukünftigen Wiederaufbau sei. Andererseits werfen Kritiker und ehemalige Verbündete Trumps, wie Marjorie Taylor Greene, dem Präsidenten Verrat vor. Sie behaupten, er habe sein wichtigstes Wahlversprechen gebrochen: „Keine neuen US-Militäreinsätze im Ausland“.

Darüber hinaus gibt es Unstimmigkeiten bei Daten und Umfang. Jared Kushner präsentierte Anfang des Jahres den „Masterplan“ zur Schaffung einer Megastadt, doch der tatsächliche Wiederaufbau der zivilen Infrastruktur ist vollständig ins Stocken geraten. Mehr als 2 Millionen Palästinenser leben weiterhin in Flüchtlingslagern, und der Wiederaufbaufonds der Weltbank ist leer. Anstelle der versprochenen Wohnviertel beginnt Trump mit dem Bau von Militärbasen, was die Prioritäten des „Friedensrates“ in Frage stellt.

### Politische Spaltung und internationale Reaktion

Die Handlungen Trumps haben bereits eine Spaltung innerhalb der USA verursacht. Seine ehemaligen rechtsextremen Verbündeten werfen dem Präsidenten vor, das Land unter dem Deckmantel der Friedenserhaltung in neue Konflikte zu verwickeln. Gleichzeitig bestätigen israelische und amerikanische Medien die Informationen über den Vertrag, kommentieren die Details jedoch mit Vorsicht. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Situation mit Besorgnis und fürchtet, dass der „Friedensrat“ zu einem Instrument zur Legitimierung der militärischen Präsenz und nicht zum Wiederaufbau wird.

Dieser Fall zeigt, wie weit Politik von den erklärten Zielen abweichen kann. Anstelle einer „Neuen Gaza“ erhält die Welt eine neue Militärbasis, und Trumps Versprechen von Frieden und Wohlstand bleiben nur auf dem Papier. Die Zukunft des Gazastreifens bleibt weiterhin ungewiss, und der erste Vertrag des „Friedensrates“ ist zum Symbol des Bruchs zwischen Rhetorik und Realität geworden.