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title: "Flucht des Kommandos: Die russische Schwarzmeerflotte bereitet die Evakuierung des Stabes aus Sewastopol vor"
description: "Das Kommando der russischen Schwarzmeerflotte bereitet die Evakuierung des Stabes von Sewastopol nach Noworossijsk vor. Offiziere verlegen ihre Familien bereits eigenständig, da sie neue Angriffe auf die Halbinsel fürchten. Die Logistik in der Krim bricht zusammen, und der Unterhalt des Stabes wird zu riskant."
date: 2026-06-14T07:16:00.000Z
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# Flucht des Kommandos: Die russische Schwarzmeerflotte bereitet die Evakuierung des Stabes aus Sewastopol vor

![Mächtige Explosion am Himmel über einem Feld, die die Bedrohung für den Stab der Schwarzmeerflotte in Sewastopol symbolisiert](https://xab.info/media/2026/06/14/begstvo-komandovaniya-chernomorskij-flot-rf-gotovit-evakuaciyu-shtaba-iz-sevastopolya/begstvo-komandovaniya-chernomorskij-flot-rf-gotovit-evakuaciyu-shtaba-iz-sevastopolya-1.webp)

In den Reihen der russischen Schwarzmeerflotte reift eine massive Krise. Laut Informationen des Agenturnetzes der Bewegung „Atesh“ bereitet das Flottenkommando in aller Eile einen Plan vor, um die Führungsorgane aus dem besetzten Sewastopol zu evakuieren. Als neuer Standort wird Noworossijsk in Betracht gezogen.

### Panik unter den Offizieren

Ein offizieller Befehl zum Umzug liegt noch nicht vor, doch der Prozess wurde bereits „von unten“ in Gang gesetzt. Einige Offiziere, die die Unvermeidlichkeit der Evakuierung erkennen, handeln eigenständig. Militärangehörige haben bereits begonnen, ihre Familien in sicherere Regionen zu verlegen, unnötiges Hab und Gut, das nicht mitgenommen werden kann, zu entsorgen und sich am neuen Ort einzurichten.

Den Quellen zufolge herrscht innerhalb der Flottenführung eine unterdrückte Stimmung. Das Bewusstsein dessen, was auf der Halbinsel geschieht, zwingt die Kommandeure, keine Zeit mit Entscheidungen zu verlieren.

### Gründe für den Rückzug

Die Entscheidung, die Stabsstrukturen zu verlegen, ist eine direkte Folge der Eskalation der Kampfhandlungen. Die Angriffe auf die Halbinsel nehmen von Tag zu Tag zu, und die logistische Situation für die russischen Besatzer in der Krim hat sich drastisch verschlechtert. Der Unterhalt der Stabsstrukturen auf dem Territorium der Halbinsel wird für Moskau zu einer immer kostspieligeren und riskanteren Entscheidung.

Experten der Bewegung „Atesh“ warnen: Die kommenden Monate könnten für die Besatzungstruppen in der Krim die schwersten seit Beginn des Krieges werden.

### Chronik der Angriffe auf die Infrastruktur

Die Informationen über die Verlegung des Stabes werden durch Fakten regelmäßiger Angriffe auf die Militärinfrastruktur bestätigt. So haben die ukrainischen Verteidigungskräfte am 27. Mai mit Storm-Shadow-Raketen auf Software-Hardware-Komplexe der russischen Luftwaffe in Sewastopol geschossen. Laut „Atesh“ wurde durch diesen Schlag der Stab der Luftwaffe der Schwarzmeerflotte beschädigt.

Der Druck auf die Hinterland der Besatzer beschränkt sich nicht nur auf militärische Objekte. In der Nacht zum 13. Juni griffen ukrainische Drohnen den „Krim-Titan“ an – das größte Werk zur Herstellung von Titandioxid in Osteuropa. Das Unternehmen auf dem besetzten Territorium musste seinen Betrieb vorübergehend einstellen.

Zudem führen ukrainische Truppen regelmäßig Angriffe auf die Brücken durch, die die Halbinsel mit dem Festland verbinden. Trotz der Versuche der russischen Behörden, die Folgen dieser Angriffe zu verharmlosen, wird die logistische Blockade der Krim zu einem Faktor, der das Flottenkommando zwingt, nach Fluchtwegen zu suchen.