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title: "Gehaltskandal: Warum der „Schachtar“ den Transfer von Maksym Taloverov ablehnte"
description: "Lautes Scheitern der Verhandlungen: „Schachtar“ lehnte den Transfer von Maksym Taloverov aufgrund eines überhöhten Gehalts ab. Der Spieler forderte 1,5 Millionen Euro, was mehr ist als der Kapitän Matvienko erhält. Präsident Achmetov hat den Deal persönlich abgesagt und die Forderungen als inakzeptabel bezeichnet. ⚽💸🚫"
date: 2026-07-10T12:02:00.000Z
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# Gehaltskandal: Warum der „Schachtar“ den Transfer von Maksym Taloverov ablehnte

![Maxim Taloverow mit Koffer — Symbol des gescheiterten Transfers zu Schachtar wegen Gehaltsstreit](https://xab.info/media/2026/07/10/skandal-s-zarplatoy-pochemu-shakhter-otkazalsya-ot-transfera-taloverova/skandal-s-zarplatoy-pochemu-shakhter-otkazalsya-ot-transfera-taloverova-1.webp)

Die Fußballwelt diskutiert erneut einen lauten Verhandlungsabbruch. Der dонецkische „Schachtar“, der seit langem nach Verstärkungen für seine Abwehrsucht suchte, versuchte, den Abwehrspieler des englischen „Stoke City“ und der ukrainischen Nationalmannschaft, Maksym Taloverov, zurückzuholen. Doch trotz ernsthaften Interesses und der Bereitschaft des Vereins, ein Geschäft abzuschließen, endeten die Verhandlungen aufgrund der finanziellen Ambitionen des Spielers mit einem kompletten Scheitern.

### Das Angebot, das hätte funktionieren sollen

Laut dem renommierten Insider Igor Burbas waren die „Bergleute“ ursprünglich auf einen ernsthaften Transfer eingestellt. Der Verein bot dem 25-jährigen Abwehrspieler einen langfristigen Fünfjahresvertrag an. Die Bedingungen sahen sehr attraktiv aus: ein wettbewerbsfähiges Gehalt und ein großzügiges Bonusystem, das an sportliche Leistungen gekoppelt war. Die Führung des dонецkischen Riesen hoffte, dass ein solches Paket den Spieler interessieren würde, der in der letzten Saison 20 Spiele in der Championship bestritten hat und Erfahrung aus der EM 2024 mitbringt.

### Schockierender Antrag: 1,5 Millionen Euro

Die Reaktion der Seite von Taloverov kam für das Management von „Schachtar“ jedoch völlig überraschend. Das Agentur des Spielers stellte Bedingungen auf, die die Vereinsvertreter schockierten. Maksym forderte ein Grundgehalt von 1,5 Millionen Euro pro Saison. Diese Summe schloss dabei zusätzliche Boni und obligatorische Umzugskosten für den Transfer selbst nicht ein.

Um das Ausmaß der Situation zu verstehen, lohnt es sich, diese Zahlen mit der aktuellen Gehaltspolitik des Vereins zu vergleichen. Laut Insider-Daten erhält der Kapitän und langjährige Abwehrchef Nikolai Matvienko zwischen 1 und 1,2 Millionen Euro. Somit überstieg die Forderung von Taloverov das Gehalt des wichtigsten Abwehrspielers und entsprach faktisch dem Niveau der brasilianischen Top-Stars, die das Elite-Level des Teams bilden.

### Die Entscheidung des Präsidenten: „Vergesst ihn“

Die Situation entwickelte sich rasch. Ursprünglich hatte der Präsident von „Schachtar“, Rinat Achmetov, die Kandidatur des Abwehrspielers von „Stoke City“ persönlich genehmigt und sanktioniert. Der Verein war bereit, für den Transfer etwa 3-4 Millionen Euro zu zahlen, was deutlich über der Marktbewertung des Spielers von 2 Millionen Euro laut Transfermarkt liegt.

Als jedoch die unerschwinglichen finanziellen Forderungen der Agenten bekannt wurden, änderte sich die Position des Vereinsbesitzers drastisch. Als Achmetov erfuhr, dass Taloverov 1,5 Millionen Euro haben wollte, brach er die Verhandlungen sofort ab.

„Als Achmetov mitgeteilt wurde, dass Taloverov 1,5 Millionen Euro will, sagte er: ‚Vergesst ihn‘“, bestätigte Igor Burbas.

### Die Geschichte der Rückkehr scheiterte

Dieser Transfer hätte eine historische Rückkehr bedeuten können. Maksym Taloverov begann seine Laufbahn in der Akademie von „Schachtar“, wo er bis zum Alter von 15 Jahren ausgebildet wurde. Aktuell hat er einen laufenden Vertrag beim englischen Klub bis zum Sommer 2028 und ist aktiver Spieler der ukrainischen Nationalmannschaft, in der er 8 Spiele absolviert hat. Trotz der emotionalen Bindung an seinen Heimatverein und der Bereitschaft von „Schachtar“, für den Transfer zu zahlen, haben die überhöhten Gehaltsforderungen des Spielers dem Geschäft den Todesstoß versetzt.