Ein Spaziergang mit dem Hund ist nicht nur ein Vergnügen für den Besitzer und das Haustier, sondern auch eine große Verantwortung. Die Streifenpolizei von Kiew hat die Ukrainer daran erinnert, wie man Tiere richtig ausführt, um Probleme mit dem Gesetz zu vermeiden und die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten.
Sicherheit bei Dunkelheit
Eine der wichtigsten Anforderungen der Polizei ist die Verwendung von reflektierenden Elementen. Die Behörde empfiehlt dringend, Hunden leuchtende Halsbänder oder spezielle Anhänger anzulegen, insbesondere bei abendlichen Spaziergängen.
„Zur Sicherheit des Vierbeiners legen Sie ihm ein leuchtendes Halsband an', raten die Strafverfolgungsbehörden. Diese einfache Maßnahme ermöglicht es Fahrern, das Tier aus 300 Metern Entfernung zu erkennen, was für die Verhütung von Verkehrsunfällen bei schlechter Sicht von entscheidender Bedeutung ist.
Wer darf mit dem Hund spazieren gehen?
Die Polizei hat ein klares Mindestalter festgelegt: Ein Haustier beim Spaziergang darf nur von einer Person begleitet werden, die das 14. Lebensjahr vollendet hat. Wenn das Kind jünger ist, muss es unter der Aufsicht von Erwachsenen bleiben. Diese Regel soll Situationen ausschließen, in denen Kinder das Verhalten großer oder aktiver Tiere nicht kontrollieren können.
Was ist strengstens verboten?
Die Strafverfolgungsbehörden haben Handlungen aufgeführt, die streng verboten sind:
- Hunde ohne Leine an öffentlichen Orten ausführen.
- Das Tier unbeaufsichtigt lassen.
- Hunde auf Straßen, in Parks und an Uferpromenaden baden und waschen.
„Befolgen Sie die Regeln und gefährden Sie Ihre Lieblinge nicht', fassten die Polizisten zusammen und erinnerten daran, dass Verstöße gegen die Vorschriften zu einer Ordnungsstrafe führen können.
Kontext: Gesetzgebung und Bußgelder
Wir erinnern daran, dass es in der Ukraine bereits eine offizielle Liste von Tieren gibt, deren Haltung in Privathaushalten verboten ist. Darüber hinaus sieht das Gesetz spezifische Bußgelder für Besitzer vor, die die Regeln für das Ausführen von Hunden verletzen. Außerdem sollten die aktualisierten EU-Regeln für die Einreise mit Tieren aus der Ukraine berücksichtigt werden, bei denen die Anforderungen an die Dokumente verschärft wurden.