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title: "Kommando der russischen Division verkauft Kraftstoff auf der Kramatorsk-Richtung: Partisanen der „ATESH“ melden Störungen in der Logistik des Feindes"
description: "Die Partisanenbewegung „ATESH“ meldete, dass das Kommando der russischen 70. motorisierten Schützendivision Militärkraftstoff an Zivilisten im Hinterland verkauft. Aufgrund des Kraftstoffmangels ist die Technik stillgelegt, und die Verluste auf der Kramatorsk-Richtung steigen."
date: 2026-08-25T05:14:03.000Z
lang: de
url: https://xab.info/de/posts/kramatorsk-richtung-atesh-kraftstoffverkauf-russland
tags: [russia-ukraine-war, kramatorsk, atesh, fuel-shortage, military-logistics]
publisher: "XAB.info"
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# Kommando der russischen Division verkauft Kraftstoff auf der Kramatorsk-Richtung: Partisanen der „ATESH“ melden Störungen in der Logistik des Feindes

![Kolonne russischer Militär-Lkw und RF-Soldaten an der Kramatorsk-Achse: Logistik- und Kraftstoffprobleme laut ATESH-Partisanen](https://xab.info/media/2026/08/25/kramatorskoe-napravlenie-atesh-sbyt-topliva-rf/kramatorskoe-napravlenie-atesh-sbyt-topliva-rf-1.webp)

## 🎯 Key Points

- „ATESH“ meldet einen systematischen Verkauf von Militärkraftstoff an Zivilisten in Donezk, Lugansk und Rostow am Don durch die 70. motorisierte Schützendivision.
- Der Kraftstoffmangel stilllegt gepanzerte Technik und Evakuierungstransport und zwingt das Personal, zu Fuß zu Stürmen aufzubrechen.
- Die Partisanen bringen dies mit einem erheblichen Anstieg der Verluste des Truppenteils auf der Kramatorsk-Richtung in Verbindung.

Laut dem Partisanenbewegung „ATESH“ registrieren deren Agenten aus der 70. motorisierten Schützendivision (Truppengruppe „Dnepr“) auf der Kramatorsk-Richtung einen systematischen illegalen Verkauf von Militärkraftstoff. Den Informationen der Untergrundbewegung zufolge vermarkten das Kommando und die Nachtragsdienste des Truppenteils Diesel und Benzin an die zivile Bevölkerung im Hinterland – in Donezk, Lugansk und Rostow am Don. Die Bewegung betont, dass dadurch an den Fronteinheiten ein akuter Mangel an Kraft- und Schmierstoffen entsteht.

### Logistische Kettenstörungen

Wie „ATESH“ mitteilt, entzieht der Weiterverkauf von Kraftstoffen an Zivilisten direkt der Kampftechnik und dem Transport die Betriebsbereitschaft. Die Partisanen weisen darauf hin, dass Fahrzeuge, gepanzerte Technik und Motorräder „nichts zum Tanken“ haben, weshalb das Personal gezwungen ist, zu Fuß zu Stürmen aufzubrechen. Dies beraubt die Soldaten des Panzerschutzes und macht eine motorisierte Evakuierung Verwundeter von der Frontlinie unmöglich.

### Folgen für die Frontstellungen

Nach Einschätzung der Widerstandsbewegung führt genau die Stilllegung der Technik und der Zusammenbruch der Nachschubversorgung dazu, dass die Verluste des Truppenteils in letzter Zeit deutlich gestiegen sind. „ATESH“ bringt den Anstieg der Sanitäts- und endgültigen Verluste mit der Unmöglichkeit einer rechtzeitigen Rotation, Munitionsnachschub und Verwundetentransport in Verbindung, was die Lage der Besatzungskräfte auf diesem Frontabschnitt verschlechtert.

### Kontext: Verlusteinschätzungen

Erinnerung: Der ständige Vertreter der Ukraine bei den Vereinten Nationen, Andrij Melnyk, hatte zuvor auf einer Sitzung des Sicherheitsrats erklärt, dass Russland erhebliche Verluste an der Front hinnehme und die russische Wirtschaft durch die Ausgaben für den Angriffskrieg erschöpft werde. Nach seiner Einschätzung verliert Russland monatlich mindestens 30.000 bis 35.000 Soldaten. Die von „ATESH“ übermittelten Informationen über Logistikkrisen in der 70. motorisierten Schützendivision ergänzen das Bild lokaler Probleme der Nachtragsversorgung auf der Kramatorsk-Richtung.

## 🔍 Fact-Check Verification

- [Auf der Kramatorsk-Richtung steigen die Verluste des Feindes durch den Kraftstoffverkauf an Zivilisten](https://www.rbc.ua/ukr/news/kramatorskomu-napryamku-voroga-zrostayut-1787634476.html) - Первоисточник инфоповода — сообщение партизанского движения «АТЕШ» об агентах в 70-й мотострелковой дивизии. Сведения не верифицируются официальными каналами РФ; публикация со строгой атрибуцией.
- [DeepState: Russen dringen in Konstantinowka ein und verstärken den Druck auf die Slawjansk-Kramatorsk-Richtung ...](https://www.pravda.com.ua/rus/news/2026/07/29/8046342/) - Контекстный источник по обстановке на Славянско-Краматорском направлении; не подтверждает напрямую факты о сбыте топлива, использован для географического и оперативного контекста.

## ❓ FAQ

### Q: Wer meldete den Kraftstoffverkauf auf der Kramatorsk-Richtung?
**A:** Dazu meldete sich die Partisanenbewegung „ATESH“, die sich auf ihre Agenten aus der 70. motorisierten Schützendivision (Truppengruppe „Dnepr“) beruft.

### Q: Welches russische Truppenteil verkauft laut „ATESH“ Kraftstoff?
**A:** Laut Mitteilung der Bewegung handelt es sich um die 70. motorisierte Schützendivision der russischen Streitkräfte, deren Kommando den Militärkraftstoff an Zivilisten in Donezk, Lugansk und Rostow am Don vermarktet.

### Q: Zu welchen Folgen führt der Mangel an Kraft- und Schmierstoffen?
**A:** Nach Einschätzung von „ATESH“ bleiben Technik und Evakuierungstransport ohne Betankung, das Personal bricht zu Fuß zu Stürmen auf, und die motorisierte Evakuierung Verwundeter wird unmöglich, was zu steigenden Verlusten führt.

### Q: Sind diese Angaben von unabhängigen Quellen bestätigt?
**A:** Nein, die Informationen stammen von der Partisanenbewegung und werden durch offizielle russische Kanäle nicht verifiziert; der Artikel wird mit strenger Quellenangabe veröffentlicht.