Auf den Rasenflächen der Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika ereignete sich ein Ereignis, das in die Annalen des Weltfußballs eingehen wird. Der französische Mittelfeldspieler Michael Olise stellte einen absoluten Rekord der Effektivität auf und wurde zum besten Vorlagengeber in der Geschichte eines einzelnen Turniers.

Historische Leistung

Vor Beginn des entscheidenden Spiels um Platz drei hatte der französische Mittelfeldspieler bereits 5 Torvorlagen auf dem Konto. Das bedeutete, dass er nur eine Vorlage hinter dem legendären Brasilianer Pelé zurücklag, der die Rekordmarke seit mehr als einem halben Jahrhundert gehalten hatte. Doch im Duell gegen die englische Nationalmannschaft zeigte Olise sein volles Potenzial und gab zwei torgefährliche Pässe. Damit stieg er auf den alleinigen ersten Platz mit einer Bilanz von sieben Vorlagen auf.

Der Abschied vom Pelé-Rekord

Der legendäre Pelé hatte seinen Rekord bei der für die Brasilianer triumphalen Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko aufgestellt. Der „König des Fußballs' gab damals 6 Torvorlagen, und kein Spieler konnte diese Leistung bis 2026 übertreffen. Nun ist der Name Michael Olise für immer in die Geschichte eingegangen als der Autor der effektivsten Leistung bei einer einzigen Weltmeisterschaft.

Bittere Niederlage

Trotz der einzigartigen Leistung des Spielers verlässt die französische Nationalmannschaft das Turnier mit einem schweren Gefühl. Im wahnsinnigen Spiel um Platz drei unterlagen Didier Deschamps' Schützlinge den Engländern mit 4:6. Diese Niederlage bedeutet, dass die Franzosen die Weltmeisterschaft ohne Medaillen beenden.

Das Finale des Turniers

Der Kampf um den wichtigsten Pokal geht weiter. Die Nationalmannschaften von Spanien und Argentinien treffen im Finale aufeinander, um zu klären, wer der neue Weltmeister wird.