Die bekannte ukrainische Sängerin und Moderatorin Michelle Andrade sprach in einem kürzlichen Interview offen über den Beginn ihres kreativen Weges, die Zusammenarbeit mit dem Produzentenzentrum von Potap und Iryna Horowa sowie über ihre Eindrücke von der Teilnahme an der neuen Staffel des Gesangsprojekts Star Factory auf der Plattform SWEET.TV. Die Künstlerin räumte ein, dass sie zu Beginn ihrer Karriere auf die Realitäten des Showbusiness völlig unvorbereitet war und vieles nicht verstand.
Hintergrund und Erinnerungen an die Karriereanfänge
Im Rückblick auf ihre ersten Schritte auf der großen Bühne betrat Andrade das ukrainische Showbusiness als Teenager direkt nach ihrem Umzug aus Bolivien. Ihrer Aussage nach begann die Zusammenarbeit mit Branchenriesen wie Potap, Iryna Horowa sowie die Arbeit mit den Regisseuren Alan Badoew und Tany Muino rasant, doch damals war ihr das Ausmaß des Geschehens noch nicht bewusst.
Das Wesen des Ereignisses und Eindrücke von Star Factory
Als Gaststar in der dritten Primetime-Show des Projekts, bei der sie im Rahmen des MONATIK-Hitabends die Bühne mit der Band NEBOKRAI teilte, konnte die Sängerin das Niveau der heutigen Teilnehmer persönlich einschätzen. Andrade betonte, dass sich die heutigen Kandidaten in völlig anderen Bedingungen befinden als sie zu Beginn ihres Weges: Heute muss ein Künstler nicht nur eine starke Stimme, sondern auch ausgeprägte Charisma, Plastizität besitzen, souverän vor der Kamera arbeiten und seine eigene Marke aufbauen.
Experteneinschätzungen und das Star-Team des Projekts
Mehrs Ansicht nach liegt der Schlüssel zum Erfolg der Teilnehmer in der kolossalen Unterstützung des von den Organisatoren zusammengestellten professionellen Teams. Mit jungen Talenten arbeiten Choreografin Jana Cybulska, Regisseur Ruslan Machow, Schauspiellehrer Vitaliy Azhnov und andere anerkannte Branchengrößen, was den Teilnehmern eine einzigartige Chance bietet, ihr Potenzial aus verschiedenen Blickwinkeln zu entfalten.
Ratschläge für angehende Künstler und Blick in die Zukunft
Zum Abschluss des Gesprächs rief Andrade die Teilnehmer dazu auf, jede Minute im Projekt zu schätzen, Fragen zu stellen, zu experimentieren und keine Angst vor Fehlern zu haben. Die Sängerin selbst gab zu, dass sie gerne 7-10 Jahre in der Vergangenheit zurückkehren würde, allerdings mit dem Gepäck des heutigen Wissens und der Erfahrung, um das Maximum aus den gebotenen Möglichkeiten herauszuholen.