Der 8. Juli war ein Tag bedeutender Siege für die ukrainischen Verteidiger im Donbass. Trotz des erbitterten Widerstands des Gegners und der dichten Minenfeldverbreitung haben die Kämpfer der Streitkräfte der Ukraine das Dorf Nowochatske in der Oblast Donezk vollständig von russischen Besatzern befreit.

Gemeinsame Operation der Marineinfanterie und Fallschirmjäger

Die Befreiungsoperation des Ortes wurde von Kämpfern der 37. separaten Marineinfanteriebrigade in enger Zusammenarbeit mit den Soldaten der 79. Luftlandesturm-Taurischen Brigade durchgeführt. Laut Militärberichten erfolgte das Vorgehen Schritt für Schritt. Die ukrainischen Verteidiger mussten unter Bedingungen operieren, bei denen jeder Meter des Territoriums miniert war und der Gegner hartnäckigen Widerstand leistete.

Das Ergebnis der koordinierten Aktionen war die vollständige Vertreibung der russischen Truppen von ihren Positionen. Der Gegner erlitt Verluste und musste sich zurückziehen, wobei er die Kontrolle über das Dorf aufgab.

Gegenseitige Anerkennung der Verdienste

Das Kommando der 37. Marineinfanteriebrigade hat offiziell die Kollegen der 79. Luftlandesturmbrigade für die erfolgreiche Durchführung der gemeinsamen Operation gedankt. Diese Zusammenarbeit war ein Schlüsselfaktor für den Erfolg in der komplexen Kampflage.

Kontext der Situation an der Front

Die Erfolge der ukrainischen Seite in diesem Sektor stehen im Kontrast zu den Versuchen der russischen Führung, die Informationen zu manipulieren. Die Erinnerung an die Ereignisse vom 3. Juli, als Wladimir Putin angeblich von der Eroberung von Konstantyniwka sprach, unterstreicht die Diskrepanz zwischen Propaganda und der Realität an der Front. Der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine hat diese Behauptungen umgehend widerlegt und bestätigt, dass die Stadt unter der Kontrolle der Verteidigungskräfte steht. Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte ebenfalls, dass um Konstantyniwka weiterhin heftige Kämpfe toben und alle Behauptungen über ihren Verlust nicht der Realität entsprechen.