Im Vorfeld des wichtigen Qualifikationsspiels der Conference League zwischen dem ukrainischen Polesye und dem dänischen Kopenhagen hat der Stürmer der Gastgeber, Alexander Filippow, seine Gedanken zum bevorstehenden Duell geäußert. In einem exklusiven Interview mit Sport RBC.UA betonte er die Ernsthaftigkeit der Aufgabe und die Notwendigkeit maximaler Konzentration.
Erfahrung gegen Ambitionen
Obwohl Kopenhagen die vergangene Saison in der dänischen Meisterschaft auf dem siebten Platz beendete, hält Filippow dies nicht für ein Zeichen der Schwäche des Gegners. Laut dem Fußballer bleibt der dänische Klub ein „Gigant' des nationalen Fußballs und verfügt über eine reiche Erfahrung in europäischen Wettbewerben.
„Wir alle verstehen, dass dies eine ziemlich starke und mächtige Mannschaft ist. Sie spielen ständig in europäischen Wettbewerben und schneiden dort gut ab. In diesem Jahr haben sie die Meisterschaft auf dem siebten Platz beendet, aber wir wissen, dass dies ein erfahrener Gegner ist, daher müssen wir mit kühlem Kopf und Vertrauen in unsere eigene Kraft zum Spiel gehen', so der Stürmer.
Dritte Saison in Folge in den europäischen Wettbewerben
Für Polesye hat dieses Spiel eine besondere Bedeutung: Die Mannschaft startet zum dritten Mal in Folge in die Qualifikation der Conference League. Dies zeugt von der Stabilität des Vereins und seiner Fähigkeit, auf internationaler Ebene zu konkurrieren. Filippow merkte an, dass der Mentalität ukrainischer und europäischer Vereine ihre Unterschiede haben, aber genau in solchen Duellen wird der Charakter der Spieler geprüft.
Wo man das Spiel sehen kann
Ukrainische Fans können das Spiel Polesye – Kopenhagen live auf dem Medienservice MEGOGO verfolgen. Der Anpfiff ist um 21:00 Uhr nach Kiewer Zeit. Das Spiel verspricht angespannt und spektakulär zu sein, besonders angesichts des Rufs beider Mannschaften.
Filippow fügte hinzu, dass sich die Mannschaft ernsthaft auf dieses Spiel vorbereitet hat, die Taktik des Gegners studiert und an der Koordination der Aktionen gearbeitet hat. „Wir wissen, dass Kopenhagen ein gefährlicher Gegner ist, aber wir haben einen Plan und Vertrauen in unsere eigenen Kräfte', fasste er zusammen.