Am Vorabend des historischen Spiels des tscherkessischen Fußballvereins „LNZ“ in der Conference League hielt der Cheftrainer der Mannschaft, Witalij Ponomarjow, eine vor dem Spiel stehende Pressekonferenz ab. Der Trainer bewertete die aktuelle Form seiner Spieler, berichtete über die Vorbereitung auf das Duell gegen den belgischen „KAA Gent“ und teilte seine Gedanken zum ersten Auftritt auf internationaler Bühne.
Polnische Stadt als vorübergehende Basis
Zu Beginn des Gesprächs mit den Journalisten drückte der Experte seine Dankbarkeit gegenüber der polnischen Stadt Płock aus. Genau hier hat sich der tscherkessische Verein während seiner Europapokal-Kampagne niedergelassen und die Stadt in ein vorübergehendes Zuhause für die Mannschaft verwandelt. Ponomarjow betonte, dass eine solche Teilnahme ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Vereins sein und den Spielern unschätzbare Erfahrung bringen wird.
Beziehung zum Gegner und Abwesenheit von Angst
Trotz der Tatsache, dass der Gegner aus Belgien eine deutlich größere Erfahrung in Europapokalwettbewerben hat, empfindet das Trainerstab von „LNZ“ keinen psychologischen Druck. Laut Ponomarjow hat die Mannschaft das Spiel von „Gent“ sorgfältig studiert und fühlt sich bereit für die Konfrontation.
„Ich kann nicht sagen, dass die Mannschaft nervös ist oder Angst vor dem Gegner hat. Wir respektieren ihn, aber wir sind vorbereitet. „Gent“ hat mehr Erfahrung, aber wir haben den Gegner sehr gut analysiert“, betonte der Cheftrainer.
Psychologische Bereitschaft und Einsatzbereitschaft
Der Experte berichtete auch, dass die psychologische Einstellung auf internationalem Niveau bereits während der vergangenen Saison der ukrainischen Premjer-Liga stattfand, als der Verein um einen Platz in den Europapokalen kämpfte. Ponomarjow gab zu, dass Fußball ein Spiel ist, das nicht immer logisch ist, und das Ergebnis sich unterschiedlich entwickeln kann, versprach jedoch volle Einsatzbereitschaft von seinen Schützlingen.
„Das Einzige, was ich versprechen kann: Unsere Mannschaft wird mit vollem Einsatz spielen und maximale Anstrengungen unternehmen, um ein positives Ergebnis zu erzielen“, schloss der Trainer der Tscherkessaner.