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title: "«Scheunen» und «Blöcke»: Putin erklärt den „Oreschnik“-Schlag auf Bila Zerkwa als Test auf dem Übungsplatz"
description: "Putin erklärte, dass der „Oreschnik“-Schlag auf Bila Zerkwa kein Kampfeinsatz, sondern ein Test an einer „Scheune“ war, um zu sehen, wie die Blöcke fallen. Selenskyj bestätigte, dass in der Nacht zum 24. Mai zwei solche Raketen abgefeuert wurden. 🚀🇺🇦"
date: 2026-06-04T18:14:00.000Z
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# «Scheunen» und «Blöcke»: Putin erklärt den „Oreschnik“-Schlag auf Bila Zerkwa als Test auf dem Übungsplatz

![Wladimir Putin bei einer Pressekonferenz, die den 'Oreshnik'-Angriff auf Bila Tserkva als Test auf dem Gelände erklärt](https://xab.info/media/2026/06/04/putin-obyasnil-udar-oreschnikom-po-beloy-tserkvi-isspytaniem/putin-obyasnil-udar-oreschnikom-po-beloy-tserkvi-isspytaniem-1.webp)

Wladimir Putin gab eine unerwartete Erklärung zum Einsatz der ballistischen Rakete „Oreschnik“ auf ukrainischem Territorium ab. Der russische Staatschef erklärte, dass der Schlag gegen Garagen in Bila Zerkwa und Objekte in der Region Donezk keinen vollen Kampfeinsatz darstellte, sondern als Prüfung der Effektivität der Waffe diente.

### „Bequemer Ort zur Beobachtung“

Laut Berichten von TASS und Interfax, die von RBC-Ukraine zitiert wurden, charakterisierte Putin die Ziele des Angriffs als „Scheunen“.据 ihm sei die Wahl des Treffpunkts durch die Notwendigkeit diktiert worden, die Ergebnisse der Sprengung von Splittern und Blöcken visuell zu bewerten.

„Wir haben ähnliche Systeme auf Übungsplätzen getestet, aber „Oreschnik“ nicht. Dies ist kein Kampfeinsatz. Auf dem Territorium der Ukraine gab es faktisch keinen einzigen vollen Kampfeinsatz von „Oreschnik““, betonte der russische Präsident.

Putin stellte fest, dass eine solche Prüfung sowohl Bila Zerkwa als auch den Bereich der DVR betrifft, der sich im Perimeter der Hauptbefestigungen befindet. Nach seiner Meinung ist dies notwendig, um die Taktik der zukünftigen Nutzung dieses Waffensystems zu verstehen.

### Umfang des nächtlichen Angriffs

Die Worte des russischen Führers kamen vor dem Hintergrund von Daten über einen massiven kombinierten Schlag, den Russland in der Nacht zum 24. Mai verübt hat. Laut den Luftstreitkräften der Ukraine setzte der Gegner 90 Raketen und 600 Drohnen verschiedener Typen ein. Darunter befanden sich auch ballistische Raketen „Oreschnik“.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj präzisierte die Details des Einsatzes dieser Waffe: In dieser Nacht wurden zwei „Oreschnik“-Raketen abgefeuert. Eine traf Objekte in Bila Zerkwa, die andere fiel auf vorübergehend besetztem Gebiet der Region Donezk.

### Fragen zur Effektivität und Produktion

Die Ereignisse rund um den Einsatz von „Oreschnik“ haben breite Resonanz ausgelöst, insbesondere im Kontext der Aussagen der russischen Propaganda. Offizielle Quellen Russlands schrieben dieser Rakete zuvor eine enorme zerstörerische Kraft und die Fähigkeit zu, tief vergrabene Objekte zu vernichten. Die tatsächlichen Ergebnisse der Schläge und Daten unabhängiger Untersuchungen stellen jedoch solche Behauptungen in Frage.

Experten stellen auch fest, dass Russland möglicherweise zur Kleinserienproduktion ballistischer Raketen „Oreschnik“ übergegangen ist. Dennoch bleibt die Anzahl solcher Einheiten im Arsenal der russischen Streitkräfte vorerst gering, was die These bestätigt, dass das System sich in der Phase der aktiven Erprobung und Tests befindet.