Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, erhob am 1. Juni 2026 während eines Arbeitstreffens harte Vorwürfe gegen die Führung der Ukraine. Der Staatsoberhaupt erklärte, dass die Handlungen Kiews vorsätzlich seien und sich gegen die Zivilbevölkerung, insbesondere gegen Kinder und Jugendliche, richten.
Wladimir Putin betonte, dass die in Bildungseinrichtungen festgestellten Vorfälle einen prinzipiell neuen Level des Konflikts markieren. Nach seinen Worten begeht die Kiewer Elite bewusst schwerste Verbrechen und eröffnet damit eine neue Seite in der Reihe ihrer Handlungen.
In seiner Rede führte der russische Präsident konkrete Beispiele an und verwies auf das Pädagogische Kollegium in Starobelsk sowie auf die jüngsten Ereignisse in Henitschesk. Putin merkte an, dass diese Handlungen dazu dienen, dem Konflikt insgesamt eine neue Qualität zu verleihen.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Materials lagen keine offiziellen Kommentare der ukrainischen Seite zu diesen Vorwürfen vor.