Die Nacht zum 28. Juni war für die ukrainische Hauptstadt eine Zeit erhöhter Besorgnis. Russische Streitkräfte griffen Kiew mit ballistischen Waffen an. Die Ereignisse entwickelten sich rasch: Kaum hatten die Sirenen der Luftwarnung ertönt, erschallten über der Stadt mächtige Explosionen.
Chronologie des nächtlichen Angriffs
Laut Informationen, die RBC-Ukraine von der Stadtmilitärverwaltung von Kiew (KMVA) und dem Bürgermeister Vitali Klitschko erhalten hat, war die Bedrohung durch ballistische Raketen der Auslöser für die Luftwarnung. Fast gleichzeitig mit den Warnsignalen hörten die Bewohner der Hauptstadt mehrere laute Explosionen, was den Beginn des Angriffs bestätigte.
Reaktion der Notdienste
Am Tatort wurden sofort Rettungsarbeiten eingeleitet. Auf Fotos vom Einsatzort sind Feuerwehreinheiten zu sehen, die nachts arbeiten. Die hellen Scheinwerfer der Feuerwehrfahrzeuge beleuchten das Equipment und die Schläuche, durch die Wasser gepumpt wird. Mitarbeiter der Notdienste in voller Ausrüstung koordinieren ihre Aktionen, um die Sicherheit zu gewährleisten und die Folgen des Angriffs zu beseitigen.