Ab Freitagabend, dem 10. Juli, werden die Fahrer in Kiew mit Änderungen der Verkehrsführung auf der Südbrücke konfrontiert. Das kommunale Unternehmen „Kyivavtodorost“ beginnt mit umfangreichen Reparaturen des Asphaltbetondecks, was eine teilweise Einschränkung des Verkehrs für mehrere Tage erforderlich macht.
Details zu den Reparaturarbeiten
Laut Informationen der Pressestelle der Stadtverwaltung von Kiew (KGGA) werden die Straßenbauer rund um die Uhr arbeiten. Der Schwerpunkt der Reparaturarbeiten liegt auf der Fahrbahn in Richtung vom Petscher-Sky-Rajon zum Darnyzy-Rajon. Die Arbeiten werden in der zweiten, mittleren Fahrspur durchgeführt.
Die Reparaturteams beabsichtigen, die Oberfläche zu erneuern, um die Sicherheit und den Komfort für Autofahrer langfristig zu gewährleisten. Während der Dauer der Arbeiten müssen sich die Fahrer jedoch an die neue Verkehrsführung anpassen.
Verkehrsführung
Aufgrund der Sperrung der mittleren Spur wird der Verkehr wie folgt organisiert:
- In Richtung Darnyzy-Rajon (von Petscher-Sky-Rajon) wird der Verkehr auf den beiden äußeren Spuren abgewickelt.
- In Richtung Petscher-Sky-Rajon (von Darnyzy-Rajon) bleibt der Verkehr unverändert, alle Spuren sind geöffnet.
Fahrern wird empfohlen, ihre Route im Voraus zu planen und mögliche Staus in den Stoßzeiten zu berücksichtigen, da die Durchgangskapazität der Brücke in Richtung Darnyzy vorübergehend sinkt.
Kontext der Straßenarbeiten in der Hauptstadt
Die Reparatur der Südbrücke ist Teil eines umfassenden Programms zur Modernisierung der Straßeninfrastruktur in Kiew. Zuvor hatte „Kyivavtodor“ bereits Pläne zur Wiederherstellung mehrerer Straßen und Brücken der Hauptstadt im laufenden Jahr angekündigt.
Neben der Südbrücke gelten in der Stadt auch andere vorübergehende Einschränkungen. Zum Beispiel ist die Brücke am Berestejsky-Prospekt bis zum Herbst für Fußgänger teilweise gesperrt, da Reparaturarbeiten durchgeführt werden. Auch die Polizei erinnert Autofahrer regelmäßig daran, dass sie die erforderlichen Dokumente und Gegenstände im Fahrzeug mitführen müssen.
Bewohnern und Gästen der Stadt wird geraten, aktuelle Mitteilungen der KGGA und der Straßenbehörden zu verfolgen, um Unannehmlichkeiten auf der Reise zu vermeiden.