In der Ukraine wurde ein beunruhigender Vorfall im Einsatz der russischen Luftwaffe registriert: Die Drohne 'Molniya' griff ein wichtiges Ziel an, verfügte dabei jedoch über keine Steuerantenne. Dies erklärte der Berater des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Serhij 'Flash' Beskrestnov, der sich auf Funktechnologien spezialisiert hat.据 ihm fehlte dem Gerät ein Kommunikationssystem mit dem Bediener – es war lediglich mit einer Kamera und einem Bordcomputer ausgestattet.

Übergang zu autonomer Zielansteuerung

Laut dem Experten deutet dies darauf hin, dass russische Drohnen schrittweise auf eine vollständig autonome Navigation, Zielsuche und Angriffsführung umstellen. 'Das ist ein schlechtes Zeichen', betonte Beskrestnov. Er wies darauf hin, dass ähnliche Lösungen bereits zuvor bei der Drohne V2U beobachtet wurden, die seiner Meinung nach zum Training neuronaler Netze eingesetzt wird.

Aufruf an die Bürger

Der Berater rief die Ukrainer auf, über alle derartigen Funde zu berichten – sowohl ihm persönlich als auch den Kommandeuren der Einheiten. Dies wird helfen, Änderungen in der Taktik des Gegners schnell zu analysieren und die Abwehrmaßnahmen entsprechend anzupassen.

Kontext der technologischen Eskalation

Zuvor hatte Beskrestnov öffentlich weitere gefährliche technologische Herausforderungen für die ukrainischen Streitkräfte aufgezeigt, darunter das Abschalten von Relaisstationen in Belarus und neue Terrormethoden Russlands, einschließlich des Einsatzes unbemannter Boote für Angriffe auf die Küste.