Die Besatzung der bemannten Mission Crew-13 ist erfolgreich im John F. Kennedy Space Center in Florida eingetroffen, wo die Spezialisten mit der Endphase der Vorbereitungen vor dem Flug beginnen werden. Dieses Ereignis markiert den Übergang des internationalen Teams in die finale Phase vor dem Start zur Internationalen Raumstation, der für die kommenden Tage angesetzt ist.
Internationale Besatzungszusammensetzung
Der neuen Expedition gehören Vertreter mehrerer Raumfahrtagenturen an, was das hohe Niveau der anhaltenden globalen Zusammenarbeit im Orbit unterstreicht. Roskosmos-Kosmonaut Sergei Teteryatnikov trat zusammen mit seinen internationalen Kollegen der Hauptbesatzung bei. Die erfahrene NASA-Astronautin Jessica Watkins wurde zur Missionskommandeurin ernannt, begleitet von NASA-Astronaut Luke Delaney und dem Vertreter der Kanadischen Raumfahrtagentur Joshua Kutryk.
Vorbereitung und Startplan
Der Start der Trägerrakete Falcon 9 mit dem neuesten Raumschiff Crew Dragon von SpaceX ist für den 1. Oktober 2026 geplant. Das intensive Training dieser internationalen Besatzung dauerte über ein Jahr, in dem die Teilnehmer Notfallsituationen, Andockmanöver und die Arbeit mit ISS-Systemen übten.
Widersprüchliche Angaben
Während offizielle Pressemitteilungen der Raumfahrtagenturen die Ankunft aller Besatzungsmitglieder in Florida für das Abschlusstraining klar dokumentieren, tauchten in einigen Branchen-Telegram-Kanälen und Nachrichtenberichten Meldungen auf, wonach sich die Kosmonauten bereits vor dem Start in strikte Quarantäne begeben haben könnten. Offizielle Vertreter von NASA und Roskosmos haben diese Informationen bisher nicht näher kommentiert und verweisen dabei auf Standardprotokolle zur Gesundheitssicherheit der Besatzung, bestätigen jedoch, dass der Kontakt zu Außenstehenden im Vorfeld des Starts auf ein absolutes Minimum reduziert wurde.
Bedeutung der Mission für die Raumstation
Die erfolgreiche Durchführung der Mission Crew-13 wird das stabile Funktionieren der russischen und US-amerikanischen Segmente der ISS gewährleisten und eine Reihe wichtiger wissenschaftlicher Experimente unter Mikrogravitationsbedingungen ermöglichen. Das Programm der Expedition ist auf mehrere Monate ausgelegt, in denen die Besatzung mehrere Frachtschiffe empfangen und Außenbordeinsätze durchführen wird.