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title: "40 Tage Druck: Die SBU führte eine Serie von Angriffen gegen die Logistik und die Luftwaffe Russlands in der Krim durch"
description: "Die SBU berichtete über die Ergebnisse der 40-tägigen Operation: Innerhalb einer Woche wurden Munitionslager in Saporischschja und Cherson sowie Kampfflugzeuge in der Krim zerstört. Drohnen griffen die Flugplätze „Saki“ und „Gwardeiskoje“ an und zerstörten mindestens 7 Flugzeuge. 🇺🇦✈️🔥"
date: 2026-07-05T09:34:00.000Z
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publisher: "XAB.info"
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# 40 Tage Druck: Die SBU führte eine Serie von Angriffen gegen die Logistik und die Luftwaffe Russlands in der Krim durch

![Ukrainischer Soldat mit Drohne, die die Aktionen der SBU gegen russische Logistik und Luftgruppe in der Krim symbolisiert](https://xab.info/media/2026/07/05/sby-seriya-udarov-po-logistike-i-aviacii-rossii-v-krymu/sby-seriya-udarov-po-logistike-i-aviacii-rossii-v-krymu-1.webp)

Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat im Rahmen einer großangelegten Operation zur Destabilisierung der Hinterland-Strukturen der russischen Besatzer seine Aktivitäten intensiviert. In der vergangenen Woche führten ukrainische Kämpfer eine Reihe erfolgreicher Überfälle durch, die der militärischen Logistik und Infrastruktur des Gegners spürbaren Schaden zugefügt haben.

Die Operation, deren Beginn Präsident Wolodymyr Selenskyj am 26. Juni ankündigte, ist auf 40 Tage ausgelegt. Ihr Ziel ist es, Bedingungen zu schaffen, die Russland zu einem Ende des Krieges bewegen. Die SBU bestätigte, dass alle seit dem Start der Kampagne durchgeführten Angriffe Teil eines einheitlichen strategischen Plans sind.

### Zerstörung der Lieferketten im Süden

Im Rahmen der umfassenden Durchführung in der letzten Woche konzentrierten sich die Operatoren der SBU auf die Zerstörung kritisch wichtiger Versorgungsobjekte. Ziel waren Munitionslager, Lager für Kraftstoffe und Schmierstoffe (KSM) sowie logistische Einrichtungen.

Besonderes Augenmerk wurde auf die Oblaste Saporischschja und Cherson gelegt. In mehreren Ortschaften Saporischschjas wurden Munitionslager sowie Lagerstätten für militärisches Gerät zerstört. Laut der Pressestelle der SBU haben diese Aktionen das Versorgungssystem an der Front erheblich gestört und einen Ressourcenmangel für russische Einheiten verursacht.

Neben dem materiellen Schaden erlitt der Gegner auch Verluste unter seinem Personal. Soldaten von Drohneneinheiten und der Nachschublogistik, die die betroffenen Objekte versorgten, kamen ums Leben oder wurden verletzt.

### Angriffe auf die Luftwaffe in der Krim

Ein Schlüsselmoment der Operation war der Angriff auf die Militärfliegerei in der besetzten Krim. In der Nacht zum 1. Juli griffen Drohnen der SBU den Militärflugplatz „Saki“ an. Ukrainische Operatoren verzeichneten fünf direkte Treffer in Hangars, in denen Flugzeugtechnik gelagert wurde.

Nach vorläufigen Angaben befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs in zwei Hangars die Kampfflugzeuge Su-30 und Su-30SM. Der Angriff demonstrierte die Fähigkeit der SBU, wertvolle Ziele tief im Hinterland des Gegners zu treffen.

Die Eskalation setzte sich am 3. Juli fort. Drohnen der SBU trafen den Flugplatz „Saki“ zum zweiten Mal innerhalb einer Woche und griffen auch Hangars des Flugplatzes „Gwardeiskoje“ an. Infolge dieser Angriffe wurden mindestens sieben Flugzeuge zerstört oder beschädigt. Wiederholte Angriffe auf dasselbe Ziel belegen den systematischen Ansatz zur Neutralisierung der Luftwaffe der Besatzer.

Die Gesamtheit dieser Aktionen – von der Zerstörung von Lagern in der Frontzone bis zur Vernichtung von Kampfflugzeugen in der Krim – bestätigt die Wirksamkeit der aktuellen Strategie der SBU. Die Störung der Logistik und der Verlust von Fluggerät gefährden die Kampfkraft der russischen Truppen an bestimmten Frontabschnitten.