Die ukrainische Führung baut das Potenzial der sogenannten Langstrecken-Sankten gegen die Russische Föderation konsequent weiter aus und konzentriert sich dabei auf strategische Planung und die Erweiterung der Fähigkeiten für Angriffe tief im feindlichen Territorium. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hielt eine Reihe wichtiger Treffen mit der militärischen Führung und den Leitern der Sicherheitsbehörden ab, bei denen neue großangelegte Operationen genehmigt wurden.

Strategische Planung und militärische Führung

Während der Arbeitswoche traf sich das Staatsoberhaupt mit dem Verteidigungsminister und dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Mychajlo Drapatyj. Das Hauptthema der Gespräche hinter verschlossenen Türen war die praktische Umsetzung und Skalierung von Langstreckenoperationen. Im Anschluss erklärte der ukrainische Staatschef knapp auf seinem offiziellen Telegram-Kanal, dass neue Aufgaben in dieser Richtung bereits vollständig festgelegt sind.

Internationale Unterstützung und Waffenlieferungen

Parallel zur militärischen Planung hielt Wolodymyr Selenskyj ein erweitertes Koordinierungstreffen mit dem Team des Verteidigungsministeriums und dem diplomatischen Team des Präsidialamtes ab. Ein zentrales Thema der Tagesordnung war die strenge Kontrolle des Zeitplans für Militärhilfe und Waffenlieferungen durch internationale Partner.

Aussichten zur Stärkung von Luftwaffe und Luftverteidigung

Ein wichtiges Element der gesamtstaatlichen Strategie bleibt die technologische Erneuerung der ukrainischen Kampfflugzeuge und Luftverteidigungssysteme. Zuvor wurde über umfassende Unterstützung aus den Niederlanden berichtet, die dazu beitragen wird, die Effizienz von F-16-Kampfjets zu steigern. Darüber hinaus werden ukrainische Piloten in naher Zukunft mit dem Training auf französischen Rafale-Kampfflugzeugen beginnen.