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title: "Selenskyj und Stubb in Washington: Wie die Staatschefs zwei Länder US-Senatoren von „Höllischen Sanktionen“ gegen Russland überzeugten"
description: "🇺🇸 Selenskyj und Stubb überzeugten US-Senatoren, „höllische Sanktionen“ gegen Russland zu unterstützen. 🇷🇺 Der Gesetzentwurf wurde in der ersten Abstimmung angenommen, aber das Finale steht noch aus. 🇺🇦🇫🇮 #Sanktionen #Selenskyj #Stubb #USA #Russland"
date: 2026-07-29T06:52:00.000Z
lang: de
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tags: [zelensky, stub, us-senate, sanctions, russia]
publisher: "XAB.info"
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# Selenskyj und Stubb in Washington: Wie die Staatschefs zwei Länder US-Senatoren von „Höllischen Sanktionen“ gegen Russland überzeugten

![Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der finnische Präsident Alexander Stubb schütteln sich in Washington die Hände vor dem Treffen mit US-Senatoren über Sanktionen gegen Russland.](https://xab.info/media/2026/07/29/zelenyi-i-stubb-v-vashington-kak-lideri-dvuh-stran-ubezdili-senatorov-ssha-podderzhat-adskie-sankcii-protiv-rossii/zelenyi-i-stubb-v-vashington-kak-lideri-dvuh-stran-ubezdili-senatorov-ssha-podderzhat-adskie-sankcii-protiv-rossii-1.webp)

In Washington entbrennt ein angespannter politischer Kampf für die Verabschiedung eines neuen Sanktionspakets gegen Russland. Eine Schlüsselrolle in diesem Prozess spielten die Besuche des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und des finnischen Präsidenten Alexander Stubb. Genau ihre Argumente halfen laut Quellen, die Bedenken der US-Gesetzgeber zu überwinden und das Verfahren für die Abstimmung im Senat in Gang zu bringen.

### Zweifel der Demokraten und überzeugende Argumentation

Am Vorabend der ersten prozeduralen Abstimmung im US-Senat sah die Situation ungewiss aus. Ein Teil der demokratischen Senatoren schwankte, ob sie den Gesetzentwurf zur Verschärfung der Beschränkungen für Russland und den Iran unterstützen sollten. Die Hauptursache für die Unentschlossenheit war die Besorgnis über die mögliche Anwendung neuer Zölle und Abgaben durch den US-Präsidenten, die der Binnenwirtschaft schaden könnten.

Wie jedoch Quellen von Axios berichten, gelang es Selenskyj und Stubb, „überzeugende Argumente“ für die Annahme des Pakets vorzubringen. Die Staatschefs der beiden Länder überzeugten die zögernden Kollegen davon, dass Russland in einer aussichtslosen Lage ist und neue Maßnahmen zum entscheidenden Faktor werden würden. Ihre Position erwies sich als gewichtig: Der Gesetzentwurf erhielt Unterstützung.

### Selenskyj im Sitzungssaal des Senats

Wolodymyr Selenskyj kommunizierte nicht nur hinter verschlossenen Türen mit Gesetzgebern, sondern beobachtete den Verlauf der Abstimmung persönlich aus dem Sitzungssaal des Senats. Dies wurde zum Symbol für die Wichtigkeit des Moments für Kiew. Während seines Besuchs in den USA traf der ukrainische Präsident mehr als 60 Senatoren, um ihnen die Notwendigkeit sofortigen Handelns zu vermitteln.

Laut Selenskyj selbst hat der neue Gesetzentwurf nicht nur Bedeutung als Druckmittel gegen den Kreml, sondern auch als wichtiges Signal für Europa. Die Verabschiedung von Sanktionen demonstriert die Einheit der westlichen Partner und die Bereitschaft, unter den Bedingungen des andauernden Konflikts entschlossene Schritte zu unternehmen.

### Weitere Schritte: Was den Gesetzentwurf erwartet

Am 28. Juli führte der US-Senat eine prozedurale Abstimmung durch, in der er den Gesetzentwurf zur Verschärfung der Sanktionen gegen Russland und den Iran unterstützte. Einer der Autoren des Dokuments war der republikanische Senator Lindsey Graham. Der Prozess ist jedoch noch nicht endgültig abgeschlossen.

Der Gesetzentwurf erwartet noch eine weitere Abstimmung im Senat, die bis Ende August geplant ist. Anschließend wird die Initiative an das Repräsentantenhaus übergehen, wo sie die letzte Phase der Genehmigung durchlaufen muss. Erst danach kann das Dokument vom Präsidenten unterzeichnet und in Kraft treten.

So wurden die Bemühungen von Selenskyj und Stubb zu einem wichtigen Schritt bei der Förderung der Sanktionsinitiative. Ihre Besuche und persönlichen Treffen mit den Senatoren halfen, interne Meinungsverschiedenheiten zu überwinden und die Unterstützung der Schlüsselakteure im Kongress zu sichern. Nun hängt alles von den endgültigen Entscheidungen der US-Gesetzgebung ab.