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title: "Skandal bei der FIFA: Wie Balogun heimlich gerettet wurde und doppelte Standards bei der WM 2026 geschaffen wurden"
description: "FIFA-Streit: Balogun heimlich gerettet, Quansah streng bestraft. Doppelte Standards und das Schweigen von al-Khamali lösen Wut aus. ⚽🔥 #FIFA #WM2026 #Balogun"
date: 2026-07-13T09:50:00.000Z
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tags: [fifa, balogun, chm-2026, al-kamali, kwansah]
publisher: "XAB.info"
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# Skandal bei der FIFA: Wie Balogun heimlich gerettet wurde und doppelte Standards bei der WM 2026 geschaffen wurden

![Balogue in US-Nationaltrikot Nr. 20 macht 'Telefon'-Geste vor Stadionhintergrund — Symbol für geheime Absprachen im FIFA-Skandal vor WM-2026](https://xab.info/media/2026/07/13/skandal-v-fifa-kak-sekretno-spasili-baloguna-i-ustroili-dvoynye-standarty-na-chm-2026/skandal-v-fifa-kak-sekretno-spasili-baloguna-i-ustroili-dvoynye-standarty-na-chm-2026-1.webp)

Die Weltmeisterschaft 2026, die zum Triumph der sportlichen Gerechtigkeit werden sollte, geriet in den Mittelpunkt eines lauten Skandals. Im Fokus steht das Schicksal des US-Stürmers Folarin Balogun, dessen Sperre unter strengster Geheimhaltung in eine bedingte Strafe umgewandelt wurde. Die Aufdeckung der Details dieses Verfahrens schockierte die Fußballwelt und ließ über doppelte Standards in der Arbeit der FIFA sprechen.

### Die geheime Entscheidung einer einzelnen Person

Wie sich herausstellte, wurde das Schicksal des 25-jährigen Stürmers nicht von einem kollegialen Gremium, sondern von einem einzigen Beamten entschieden. Der Vorsitzende des Disziplinarkomitees der FIFA, Mohammed al-Khamali, unterzeichnete das Dokument über die Amnestie allein. Es fanden keine Sitzungen, Konsultationen oder Diskussionen mit den anderen Mitgliedern des Komitees statt.

Das Disziplinargremium besteht aus 18 Experten, doch 17 von ihnen wurden vollständig vom Prozess ausgeschlossen. Sie wurden einfach mit der fertigen Tatsache konfrontiert: Die Entscheidung ist getroffen, und Balogun steht auf dem Feld. Diese Intransparenz löste eine Welle der Empörung in der Fußballwelt aus.

### Doppelte Standards: USA gegen England

Die Situation mit Balogun wurde vor dem Hintergrund eines anderen Vorfalls bei derselben Turnier besonders skandalös. Für eine vergleichbare grobe Regelübertretung erhielt der englische Verteidiger Jarrell Quansah die strengste Bestrafung – eine zweispielige Sperre ohne jegliche Milderungsversuche.

Gleichzeitig wurde Balogun, der im Achtelfinale gegen Bosnien und Herzegowina vom Platz gestellt worden war, anstelle der automatischen Ein-Spiel-Sperre eine einjährige Bewährungsauflage auferlegt. Dies ermöglichte ihm, im Viertelfinale gegen Belgien zu spielen, wo die Amerikaner mit 1:4 verloren.

Der Unterschied in der Herangehensweise an die Bestrafung für gleiche Verstöße wurde zu einem offensichtlichen Beweis für die Politik der doppelten Standards. Die Fußballbehörden scheinen gewählt zu haben, wen sie zu vergeben und wen sie zu bestrafen haben.

### Das Schweigen von al-Khamali

Journalisten versuchten, während des Spiels Argentinien gegen die Schweiz Kommentare von Mohammed al-Khamali zu erhalten. Man fragte ihn nach der Ignorierung der Meinungen seiner Kollegen und der unterschiedlichen Auslegung der Vorfälle mit Quansah und Balogun. Der Funktionär aus den VAE ignorierte jedoch die Medien, sagte kein Wort und verließ den Ort hastig.

Diese Reaktion verstärkte nur die Verdächtigungen, dass hinter den Kulissen Prozesse ablaufen, die sich aus Sicht der Sportregeln und Ethik nicht erklären lassen.

### Folgen für den Ruf der FIFA

Der Skandal um Balogun und Quansah wurde zum weiteren Schlag gegen den Ruf der FIFA. Zuvor war die Organisation bereits für Konzessionen an politische Figuren, darunter Donald Trump, kritisiert worden und bereitete sich auf einen möglichen Sturz des Präsidenten Infantino durch die UEFA vor.

Jetzt kam ein weiteres Problem hinzu – die Verletzung der Prinzipien der Fairness und Transparenz in der Arbeit der Disziplinargremien. Die Fußballgemeinschaft fordert Antworten: Wer trifft Entscheidungen, warum werden sie vor der Öffentlichkeit verborgen und wie kann garantiert werden, dass sich solche Situationen in Zukunft nicht wiederholen?

Derweil bleibt der Skandal um Balogun eine offene Frage, die weitreichende Folgen für die Zukunft des Weltfußballs haben könnte.