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title: "Vollständige Kontrolle: Wie Spanien Argentinien im WM-Finale 2026 demütigte"
description: "Spanien schlug Argentinien im WM-Finale 2026 und beraubte den Gegner vollständig der Chancen! 🇪🇸🏆 Experte Wadim Schewjakin hält den Sieg für verdient und nennt Ferran Torres den Helden des Spiels, vergleichbar mit Iniesta. Messi hingegen konnte der Mannschaft in der Verlängerung nicht helfen. ⚽️🔥"
date: 2026-07-20T10:38:00.000Z
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tags: [spain, argentina, world-cup-2026, vadim-shevlyakin, feran-torres]
publisher: "XAB.info"
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# Vollständige Kontrolle: Wie Spanien Argentinien im WM-Finale 2026 demütigte

![WM-Finale 2026: Spieler der spanischen Nationalmannschaft im roten Trikot verfolgt argentinischen Spieler im blau-weißen Streifen, der mit dem Ball auf dem Rasen stürzt vor vollbesetzten Tribünen](https://xab.info/media/2026/07/20/spaniya-pobedila-argentinu-v-finale-chm-2026-analiz-shevjakina/spaniya-pobedila-argentinu-v-finale-chm-2026-analiz-shevjakina-1.webp)

Das Endspiel der Weltmeisterschaft 2026 wurde zum Triumph der taktischen Disziplin und des Teamgeistes. Die spanische Nationalmannschaft errang einen überzeugenden Sieg gegen den amtierenden Weltmeister Argentinien. Die Expertenmeinung des Kommentators Wadim Schewjakin, die nach dem Spiel geäußert wurde, zeichnet ein Bild der vollständigen Dominanz der Spanier, die dem Gegner jegliche Möglichkeit zu Angriffen nahmen.

### Taktische Niederlage der Argentinier

Laut Schewjakin hatte niemand vor dem Spiel erwartet, dass Argentinien eine so chancenlose Partie abliefert. Die spanische Abwehr zeigte eine Zuverlässigkeit, die mit einem Fundament vergleichbar war. Tatsächlich beraubte das Team von Luis de la Fuente den Gegner vollständig des Balls und der Initiative. In der ersten Halbzeit schien es, als würden die Argentinier bald ihre Argumente finden – sei es durch Standardsituationen, das individuelle Können von Lionel Messi oder die Aktionen von Lautaro Martínez. Doch dies geschah nicht.

Die Situation verschlimmerte sich für die Argentinier nach dem Erhalt von gelben Karten durch die Mittelfeldspieler. Zuerst erhielt Leandro Paredes eine Verwarnung, kurz darauf auch Enzo Fernández. Der Kommentator stellte fest, dass die Auswechslung des Ankers Paredes direkt nach seinem Einwechseln ein kritischer Faktor war, der die Kontrolle über das Spiel untergraben konnte. Am Ende konnte Enzo Fernández der Belastung nicht standhalten und versagte der Mannschaft in einem entscheidenden Moment.

### Der „intelligente Bus“ und die Rolle von Messi

Sogar in der Verlängerung änderte sich das Spielbild nicht. Schewjakin betont, dass Argentinien nicht im klassischen „Bus“ spielte, indem es sich 20 bis 30 Meter vor dem Tor verschanzte. Es wäre ein „intelligenter Bus“ gewesen, wenn sie den Gegner höher hätten empfangen, wie England es im Halbfinale getan hatte. Doch gegen Spanien funktionierte diese Taktik nicht.

Besonderes Augenmerk wurde auf die Rolle von Lionel Messi gelegt. In den zusätzlichen 30 Minuten wurde deutlich, dass sein Einsatz im Hinblick auf den Kampf keinen Nutzen brachte. Messi presste nicht und arbeitete nicht zurück, was kritisch notwendig gewesen wäre, als Argentinien in Unterzahl spielte. Der Experte ist der Ansicht, dass der Wechsel von Messi gegen Lautaro Martínez mehr Effizienz gebracht hätte, auch wenn dies die Mannschaft der Hoffnung auf ein Wunder nach dem Gegentor beraubt hätte. Im Gegensatz zu Cristiano Ronaldo, der sich bereits an Auswechslungen gewöhnt hat, zeigte Messi in diesem Spiel, dass sein System unter Bedingungen eines harten Kampfes nicht mehr funktionierte.

### Der Weg zum Sieg und die Helden des Spiels

Der Sieg Spaniens wurde als absolut verdient bezeichnet. Ein entscheidender Schritt in der Vorbereitung auf das Finale war das Spiel gegen Portugal. Genau in diesem Spiel trafen die Spanier auf einen ernsthaften Gegner, der gewinnen wollte und nicht nur das Ergebnis retten. Das Spiel gegen Belgien war ebenfalls wichtig, aber Portugal wurde zur wahren Prüfung.

Als Hauptarchitekt des Erfolgs gilt Trainer Luis de la Fuente. Vor dem Start des Turniers hatte er erklärt, dass die Spanier die Favoriten seien, was mit den Prognosen der Buchmacher übereinstimmte. Die Mannschaft bewahrte den besten Mannschaftseindruck, den sie während des gesamten Turniers gezeigt hatte, bis zum letzten Pfiff.

### Das epochale Tor von Ferran Torres

Ferran Torres verdient besondere Aufmerksamkeit. Lange Zeit wurde er für nicht verwertete Chancen und Fehler kritisiert, aber im Finale bewies er seine Effektivität. Schewjakin stellt fest, dass Torres nicht nur ein Torschütze ist, sondern ein Spieler, der Chancen findet. In dieser Hinsicht ist er Álvaro Morata nicht unterlegen und angesichts des entscheidenden Tores sogar überlegen. Dieses Tor ging in die Geschichte ein und verglich Torres mit Andrés Iniesta. Im Gegensatz zu Julián Simione, dessen Bein in den letzten Minuten zitterte, versagte Torres nicht und erzielte den entscheidenden Treffer.