Die ukrainische Tennisspielerin Julija Starodubtseva konnte sich nicht für das Halbfinale des Turniers der Kategorie WTA 500 in Monterrey qualifizieren. Im Viertelfinale unterlag sie der als Nummer zwei gesetzten Belgierin Elise Mertens mit 1:6, 4:6. Die Niederlage beendete Starodubtsevas Auftritt in Mexiko in der Viertelfinalrunde.

Verlauf des Matches: Dominanz der Nummer zwei

Das erste Set gewann Mertens mit überwältigender Überlegenheit. Die Belgierin übernahm sofort die Initiative, machte zwei Breaks und sicherte sich das Set souverän mit 6:1. Im zweiten Set ging Starodubtseva zwar zunächst in Führung, doch im fünften Spiel verwertete Mertens ein Break und gewann die Überlegenheit zurück, die sie bis zum Ende des Matches behielt und das Set mit 6:4 abschloss.

Zweites WTA-500-Viertelfinale in der Karriere

Für die Ukrainerin war dieses Viertelfinale das zweite auf Turnieren der Kategorie WTA 500 in ihrer Karriere. Zum ersten Mal erreichte Starodubtseva diese Stufe im April beim Turnier in Charleston, wo sie die Erwartungen übertraf und ins Finale einzog. Damit bestätigte Monterrey, dass die Ukrainerin in der Lage ist, regelmäßig auf dem Niveau der 500er-Turniere mit Top-Gegnerinnen zu konkurrieren.

Rückkehr in Form nach einer Niederlagenserie

Zum Turnier in Monterrey kam Starodubtseva nach einer Serie von sechs Niederlagen in Folge, weshalb das Ergebnis in Mexiko ihr bestes Ergebnis seit dem Sandplatzteil der Saison war. Dies ist ein wichtiges Signal dafür, dass die ukrainische Tennisspielerin es schaffte, die negative Serie zu durchbrechen und vor dem entscheidenden Hartplatzabschnitt des Jahres wieder Selbstvertrauen zu gewinnen.

Vor dem US Open 2026

Das nächste Turnier für Starodubtseva wird die US Open 2026 sein. In der ersten Runde des Grand-Slam-Turniers trifft die Ukrainerin auf die Deutsche Ella Seidel. Insgesamt nahm Starodubtseva in dieser Saison an 22 Turnieren teil, wobei das beste Ergebnis der Einzug ins Finale in Charleston im April war, wo sie im entscheidenden Match der Amerikanerin Madison Keys unterlag.