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title: "Trump am Rande der Entscheidung: USA bereiten sich auf eine großangelegte Operation gegen den Iran vor"
description: "Donald Trump erklärte, dass er sich in der Endphase der Entscheidungsfindung für eine großangelegte Militäroperation gegen den Iran befindet. Die USA haben ihre Aktivitäten im Hormuz-Sund vor dem Hintergrund von Huthi-Angriffen verstärkt, was zu steigenden Ölpreisen führte. Israel ist bereit, sich den Angriffen anzuschließen, falls Washington darum bittet. 🇺🇸🇮🇷🛑"
date: 2026-07-23T16:26:00.000Z
lang: de
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tags: [donald-trump, iran, military-operation, israel, oil-market]
publisher: "XAB.info"
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# Trump am Rande der Entscheidung: USA bereiten sich auf eine großangelegte Operation gegen den Iran vor

![Donald Trump in tiefer Überlegung vor der Entscheidung über eine Militäroperation gegen den Iran](https://xab.info/media/2026/07/23/trump-reshenie-o-masshtabnoy-operacii-protiv-irana/trump-reshenie-o-masshtabnoy-operacii-protiv-irana-1.webp)

Die Lage im Persischen Golf und im Nahen Osten hat einen kritischen Punkt erreicht. Der US-Präsident Donald Trump hat öffentlich erklärt, dass er sich in der Endphase der Entscheidungsfindung befindet, ob eine großangelegte Militäroperation gegen den Iran wieder aufgenommen werden soll. Der Chef des Weißen Hauses betonte, dass die geplanten Maßnahmen in ihrem Umfang die früheren Angriffe im Rahmen der Operation „Epic Fury“ übertreffen könnten.

### „Ich stehe kurz vor einer Entscheidung“

In seiner Erklärung hob Trump die Bereitschaft der US-Streitkräfte zu sofortigen Maßnahmen hervor. „Ich erwäge einen großangelegten Angriff. Größeren Ausmaßes als je zuvor. Ich stehe kurz vor einer Entscheidung. Wir sind darauf vorbereitet“, zitiert das Magazin Axios den Präsidenten.

Trotz der entschlossenen Worte des US-Führers bestätigten zwei hochrangige Beamte, dass derzeit keine neuen Befehle an die Streitkräfte erteilt wurden. Die endgültige Anordnung ist noch nicht unterzeichnet, doch der Entscheidungsprozess befindet sich in einer aktiven Phase.

### Der Israel-Faktor und regionale Risiken

Ein Schlüsselaspekt der potenziellen Operation ist die mögliche Beteiligung Israels. Trump erklärte, dass die israelische Seite bereit sei, sich praktisch augenblicklich – „innerhalb von zwei Minuten“ nach entsprechender Aufforderung – an den Angriffen zu beteiligen. Gleichzeitig betonte der Präsident, dass die Vereinigten Staaten über das volle Potenzial verfügen, die Kampfhandlungen eigenständig zu führen.

Gleichzeitig warnte Trump vor den Risiken einer Einbeziehung Israels und deutete an, dass dies eine härtere Antwort von Teheran provozieren könnte. Es wird erwartet, dass die Beziehungen zwischen Washington und Tel Aviv persönlich erörtert werden, da der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beabsichtigt, Washington zu besuchen, um an der Abschiedszeremonie für Senator Lindsey Graham teilzunehmen.

### Eskalation im Hormuz-Sund und im Roten Meer

Der unmittelbare Auslöser für die Verschärfung der Lage sind die anhaltenden Angriffe auf Handelsschiffe. In den letzten 12 Tagen haben die USA ihre militärische Aktivität im Hormuz-Sund verstärkt, um die iranischen Aktionen zu stoppen. Laut Quellen hat Teheran seine Position jedoch nicht nur nicht gemildert, sondern die Eskalation fortgesetzt.

Zusätzliche Spannungen entstanden durch Angriffe von Iran unterstützter Huthi-Rebellen auf saudische Schiffe im Roten Meer. Diese Vorfälle betrafen eine der wichtigsten globalen Ölversorgungsrouten, was sich sofort auf die Weltmärkte auswirkte. Der Ölpreis pro Barrel hat bereits die Marke von 100 Dollar überschritten.

Trump kommentierte die Situation in seinem sozialen Netzwerk Truth Social und machte den Iran direkt für die Aktionen der Huthi verantwortlich. „Die Huthi sind iranische Marionetten, daher wird sowohl dem Iran als auch natürlich den Huthis selbst eine schwere militärische Strafe auferlegt“, schrieb der Präsident.

### Das Scheitern der Verhandlungen

Parallel zur militärischen Rhetorik laufen weiterhin Versuche einer diplomatischen Lösung. Laut amerikanischen Vermittlern hat die iranische Führung jedoch das letzte vorgeschlagene Initiativangebot nicht angenommen. „Wir versuchen es, aber die Iraner helfen nicht“, so eine Quelle, die mit dem Verlauf der Verhandlungen vertraut ist. Trotz der Erklärungen Teherans zur Bereitschaft zum Dialog bleibt die Unterzeichnung eines Abkommens weiterhin ungewiss.