Am Rande des Gipfels der „Großen Sieben' in Frankreich trat der US-Präsident Donald Trump mit weitreichenden Erklärungen auf, die die globale Sicherheit und die Lage im Nahen Osten betreffen. Der zentrale Punkt seiner Rede war die Behauptung, dass seine Regierung Israel vor einem unausweichlichen nuklearen Angriff durch den Iran gerettet habe.
Verhinderung eines „nuklearen Holocausts'
Der amerikanische Staatschef betonte, dass es seinem Team gelungen sei, das zu stoppen, was er als die schrecklichste Bedrohung der Moderne bezeichnete. Während einer Pressekonferenz erklärte Trump, die Welt habe einer Katastrophe entgangen, die er als „nuklearen Holocaust' charakterisierte. Nach seinen Worten werde ein solcher Szenario nie wieder eintreten.
Der US-Präsident führte ein düsteres Beispiel für die möglichen Folgen an, falls die Bedrohung eingetreten wäre. Er merkte an, dass ein einziger nuklearer Schlag die wichtigsten Errungenschaften eines Staates vollständig vernichten könne. Insbesondere wies Trump darauf hin, dass der Einschlag einer Rakete im Zentrum Israels zur totalen Zerstörung des Landes und zur Vernichtung alles Wichtigen geführt hätte.
Wiederherstellung der US-Dominanz
Angesichts dieser Erklärungen verkündete Donald Trump den Kurs auf die Wiederherstellung der Position Amerikas auf der internationalen Bühne. Er erklärte, die USA würden stärker werden als je zuvor. Die Situation im Nahen Osten diente ihm als anschauliches Beispiel dafür, wie entschlossenes Handeln der USA den Lauf der Geschichte verändern und globale Katastrophen verhindern kann.
Wechsel des Fokus: vom Iran nach Osteuropa
Nachdem Washington offiziell einen Friedensvertrag mit Teheran unterzeichnet hatte, verlagerte sich die strategische Aufmerksamkeit der USA. Donald Trump bestätigte, dass sich das Land nun vollständig auf die Situation in Osteuropa konzentriert, insbesondere auf den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland. Die Hauptaufgabe der Regierung besteht darin, einen dauerhaften Frieden zwischen Kiew und Moskau herzustellen.
Verhandlungen und die Position des Kremls
In den Hinterzimmern des G7-Gipfels wurde auch die Frage des Dialogformats zwischen den Führern diskutiert. Trump erklärte, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der russische Staatschef Wladimir Putin sich für direkte Verhandlungen treffen müssten. Allerdings seien sich die Parteien nach Angaben des US-Präsidenten bisher nicht einig darüber, wie genau dieser Kontakt organisiert werden soll.
Gleichzeitig äußerte der französische Präsident Emmanuel Macron eine andere Einschätzung der Lage. Er merkte an, dass trotz der Bereitschaft der Ukraine und des Westens zu diplomatischen Schritten Trump mit den europäischen Kollegen übereinstimmte, dass der Kreml kein ernsthaftes Interesse an Friedensverhandlungen hat. Nach Macrons Worten lehnte Moskau ab und stellte die Forderung nach Kapitulation auf.