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title: "Trump erklärt den Raketenmangel für die Ukraine mit Baidens Handeln: 'Die Lager waren leer'"
description: "🇺🇸 Donald Trump erklärte den Mangel an Raketen für die Ukraine mit Baidens Handeln und erklärte, die vorherige Regierung habe 300 Milliarden Dollar an Munition 'verteilt' und die Lager leer gelassen. 🚀 🛑 Außerdem wich Trump einer direkten Antwort auf die Frage nach der Eskalation der Angriffe Russlands aus und stellte fest, dass die USA nicht direkt in den Konflikt verwickelt seien. 🔄 Gleichzeitig bleibt die Position der USA zur Produktion von Patriot-Raketen in Kiew widersprüchlich: Von Versprechen Anfang Juli bis hin zur Ablehnung Ende des Monats aufgrund der Geheimhaltung der Technologien. #USA #Ukraine #Trump #Patriot"
date: 2026-08-06T21:50:00.000Z
lang: de
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tags: [donald-trump, ukraine-war, patriot-system, us-military-aid, joebiden]
publisher: "XAB.info"
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# Trump erklärt den Raketenmangel für die Ukraine mit Baidens Handeln: 'Die Lager waren leer'

![Donald Trump im Ovalen Büro gestikuliert, während er den Raketenmangel für die Ukraine auf Bidens Handeln zurückführt](https://xab.info/media/2026/08/06/trump-obluchil-bajdena-za-razdachu-vooruzhenij-ukraine/trump-obluchil-bajdena-za-razdachu-vooruzhenij-ukraine-1.webp)

## 🎯 Key Points

- Trump warf Biden vor, die US-Munitionslager erschöpft zu haben, indem er der Ukraine Waffen im Wert von 300 Milliarden Dollar überließ.
- Der US-Präsident antwortete ausweichend auf die Frage nach dem Anstieg russischer Angriffe auf Zivilisten und verwies auf den Ozean als Barriere.
- Es gibt Widersprüche in Trumps Aussagen zur Möglichkeit der Produktion von Patriot-Raketen in der Ukraine: Von Zustimmung zur Ablehnung aufgrund von Geheimhaltung.
- Fragen zur Produktionslokalisierung und zum Friedensprozess wurden am 28. Juli diskutiert, aber eine Entscheidung über Lizenzen liegt noch nicht vor.

Während einer heute stattgefundenen Pressekonferenz beantwortete US-Präsident Donald Trump scharfe Fragen der Journalisten bezüglich der militärischen Hilfe für die Ukraine. Im Mittelpunkt stand die Anfrage des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zur Bereitstellung von Langstreckenraketen und zusätzlichen Patriot-Luftabwehrsystemen für Kiew. Trump, der sich im Oval Office befand, gab eine ausführliche Stellungnahme ab und verlagerte den Fokus der Diskussion auf die Handlungen der vorherigen Regierung.

### Baidens Vermächtnis und leere Lager

Auf die direkte Frage, ob Washington bereit sei, die Bitten Kiews zu erfüllen, erklärte Trump, dass die USA ebenfalls an der Verfügbarkeit von Raketen interessiert seien, die aktuelle Situation mit den Vorräten jedoch kritisch sei. Der Präsident warf Joe Biden vor, den Großteil des Arsenals 'verteilt' zu haben und das Land ohne ausreichende Munition zurückgelassen zu haben. Laut Trump wurden der Ukraine während Baidens Amtszeit Waffen im Wert von 300 Milliarden Dollar übergeben. 'Als ich dieses Amt verließ, waren die Lager voll, und er hat den Großteil davon verteilt', betonte der amerikanische Führer und fügte hinzu, dass die Regierung nun gezwungen sei, die Vorräte wieder aufzufüllen.

### Ausweichende Antwort auf die Frage nach den Opfern

Die Journalisten berührten auch das Thema der zunehmenden russischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung der Ukraine. Auf diese Frage antwortete Präsident Trump zurückhaltend und ausweichend. Er stellte fest, dass die Vereinigten Staaten keine direkte Konfliktpartei seien, da sie durch einen Ozean davon getrennt seien. Dennoch drückte Trump sein persönliches Mitleid aus und erklärte, es tue ihm 'weh, die Verluste auf beiden Seiten zu beobachten'. Diese Antwort wurde von Beobachtern als Versuch gewertet, die USA von der direkten Verantwortung für die Eskalation der Kampfhandlungen zu distanzieren.

### Widersprüchliche Angaben

Es gibt erhebliche Diskrepanzen in den Aussagen der US-Regierung bezüglich der Aussichten für die ukrainische Produktion von Abfangraketen. Am 8. Juli, nach einem Treffen mit Wolodymyr Selenskyj im Rahmen des NATO-Gipfels, erklärte Trump, dass Washington der Ukraine die Erlaubnis erteilen könnte, die eigene Produktion von Raketen für Patriot-Systeme aufzubauen. Weniger als drei Wochen später, am 31. Juli, änderte sich die Position des Weißen Hauses jedoch grundlegend. Trump erklärte, dass der Ukraine keine Lizenzen für die Produktion von Abfangraketen erteilt worden seien und dies wahrscheinlich auch in Zukunft nicht geschehen werde, was er mit der Notwendigkeit begründete, 'sehr vorsichtig mit der Weitergabe von Geheimnissen dieser Waffe zu sein'.

### Verhandlungen über Lokalisierung und Frieden

Trotz der Widersprüche in Lizenzierungsfragen bleibt das Thema der Produktionslokalisierung und des Friedensprozesses aktuell. Am 28. Juli wurde dieses Thema während der Verhandlungen erneut angesprochen. Es wurde nicht nur die Möglichkeit der Produktion von Abfangraketen auf ukrainischem Territorium diskutiert, sondern auch die Intensivierung des Friedensprozesses. Angesichts der jüngsten Aussagen Trumps zur Wahrung der Geheimhaltung der Patriot-Technologien bleiben die Aussichten für die Umsetzung der Pläne zur Produktionslokalisierung jedoch sehr fraglich.

## ❓ FAQ

### Q: Warum hat Trump sich geweigert, der Ukraine derzeit Raketen zu liefern?
**A:** Trump begründete dies damit, dass die vorherige Regierung unter Biden den Großteil der Vorräte aufgebraucht habe und die USA ihre Arsenale derzeit wieder auffüllen.

### Q: Werden die USA der Ukraine erlauben, Patriot-Raketen zu produzieren?
**A:** Die Position der USA ist widersprüchlich. Zuerst sprach Trump von einer Möglichkeit, erklärte aber am 31. Juli, dass keine Lizenzen erteilt wurden und dies möglicherweise aufgrund der Geheimhaltung der Technologien auch nicht geschehen wird.

### Q: Wie hat Trump auf den Anstieg der Angriffe auf die Zivilbevölkerung reagiert?
**A:** Er antwortete ausweichend, stellte fest, dass die USA nicht direkt in den Konflikt verwickelt seien, da sie durch einen Ozean getrennt seien, und drückte sein Bedauern über die Verluste aus.