US-Präsident Donald Trump hat eine bemerkenswerte Aussage zur Lage im Hormus-Sund getätigt und diese als einen Schlüsselerfolg seiner Administration bezeichnet. Während eines Gesprächs mit Vertretern der Presse teilte der Staatschef mit, dass die strategisch wichtige Wasserstraße für die Schifffahrt „vollständig offen“ sei.
Laut dem amerikanischen Präsidenten hat sich die Situation beim Transport von Energieressourcen auf ein neues Niveau entwickelt. Trump betonte, dass am 21. Juni mehr Öl durch den Sund geflossen sei als je zuvor in der Geschichte. Er beschrieb das Geschehen als einen echten „Ölfontän', der von der Stabilität und Effektivität der aktuellen Politik zeuge.
Rekordzahlen und Diplomatie
Während einer Übertragung aus dem Weißen Haus, die von RBK-Ukraine zitiert wird, stellte Trump fest, dass die Dinge erfolgreich verlaufen. Er erklärte, der Sund sei offen, und forderte auf, die beispiellosen Transportvolumina zu beachten. Gleichzeitig schloss der Präsident eine Fortsetzung der diplomatischen Arbeit nicht aus und merkte an, dass Verhandlungen laufen und die Zeit den Ausgang der Situation zeigen werde.
Besonderen Nachdruck legte Trump auf die geopolitischen Folgen der Stabilisierung in der Region. Er erklärte, dass dank der Öffnung des Sunds und des aktuellen Kurses eine Nation entstanden sei, die „niemals eine Atomwaffe erhalten werde'. Im Kontext dieser Aussage war der Iran gemeint.
Bedeutung des Ereignisses
Der Hormus-Sund bleibt einer der wichtigsten Knotenpunkte des Welthandels, durch den ein erheblicher Teil der Ölexporte fließt. Aussagen über die Rekordzahl der Schiffe und die vollständige Offenheit der Route werden als Signal für eine Verringerung der Spannungen in der Region und den Erfolg der diplomatischen Bemühungen Washingtons gewertet.