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title: "Unfall in Wolhynien: Ombudsmann fordert Untersuchung nach Video mit angeblicher «Verfolgung» durch das TCK"
description: "In Wolhynien hat der Ombudsmann nach der Veröffentlichung eines Videos mit einer angeblichen «Verfolgung» eine Untersuchung des Unfalls mit Beteiligung des TCK gefordert. Die Behörde bestreitet die Verfolgung und behauptet, der Fahrer habe bei dem Versuch zu fliehen selbst die Kontrolle verloren. 🚗💥👮‍♂️"
date: 2026-06-02T11:24:44.000Z
lang: de
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publisher: "XAB.info"
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# Unfall in Wolhynien: Ombudsmann fordert Untersuchung nach Video mit angeblicher «Verfolgung» durch das TCK

![Unfall in Wolhynien: Ombudsmann fordert Untersuchung nach Video mit angeblicher «Verfolgung» durch das TCK](https://xab.info/media/2026/06/02/dtp-na-volyuni-ombudsman-trebuot-proverki-posle-videorolikha-s-presledovaniem-tck/dtp-na-volyuni-ombudsman-trebuot-proverki-posle-videorolikha-s-presledovaniem-tck-1.webp)

In Wolhynien entbrennt ein Skandal im Zusammenhang mit den Umständen eines Verkehrsunfalls, an dem vorläufigen Berichten zufolge Mitarbeiter des Territorialen Zentrums für Rekrutierung und Sozialpolitik (TCK) beteiligt waren. Der Vorfall ereignete sich auf der Straße «Ustyluh – Riwne» und erregte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit durch im Internet veröffentlichte Videomaterialien.

### Version der Augenzeugen: Gefährliche Verfolgungsjagd

Im Netz verbreiteten sich Aufnahmen, auf denen, so wird behauptet, die Verfolgung eines zivilen Fahrzeugs durch Dienstfahrzeuge des TCK und der Unterstützungsdienstes (SP) festgehalten wurde. Laut Augenzeugen verlor der Fahrer des zivilen Autos bei dem Versuch, der Verfolgung zu entkommen, die Kontrolle über das Fahrzeug, geriet in den Graben und überschlug sich.

Die Situation löste eine starke Reaktion aus, da auf dem Video Manöver zu erkennen sind, die eine direkte Gefahr für das Leben und andere Verkehrsteilnehmer darstellen könnten.

### Reaktion des Ombudsmanns: Forderung nach rechtlicher Bewertung

Das Büro des Bevollmächtigten der Werchowna Rada der Ukraine für Menschenrechte in der Wolhynschen Oblast reagierte umgehend auf den Vorfall. Maksym Schkljoda, der regionale Ombudsmann, richtete offizielle Anfragen an das Wolhynsche Oblast-TCK, den Militärrechtspflegedienst und das Hauptamt der Nationalpolizei.

In den Schreiben wird die Frage einer sorgfältigen Überprüfung aller in den veröffentlichten Materialien dargelegten Fakten gestellt. Der Ombudsmann betonte, dass die Umstände, unter denen das Fahrzeug von Zivilisten umkippte, große Besorgnis hervorrufen. Es geht nicht nur um die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung, sondern auch um die Sicherheit der Menschen sowie um eine mögliche Verletzung ihrer Rechte.

### Position des TCK: Der Fahrer verlor selbst die Kontrolle

Das Wolhynsche Oblast-TCK und der SP gaben ihre Version der Ereignisse ab, die sich grundlegend von der auf Basis der Videoaufnahmen entstandenen unterscheidet. Laut offiziellen Angaben stoppten Polizeibeamte am 30. Mai in Wolodymyr ein Fahrzeug zur Überprüfung der Dokumente. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Fahrer wegen Verstößen gegen die Regeln der Wehrpflichtregistrierung gesucht wird.

Laut Angaben des TCK versuchte der Bürger nach Ankunft der Benachrichtigungsgruppe, den Ort der Festnahme mit seinem eigenen Fahrzeug zu verlassen. Nach Ansicht der Behörde verlor der Fahrer während der Fahrt einfach die Kontrolle, was zum Abkommen in den Graben führte.

Vertreter des TCK bestreiten kategorisch die Tatsache einer Verfolgung, Blockade oder anderer Handlungen, die den Unfall hätten provozieren können. Sie behaupten, der Verkehrsunfall sei eine Folge der Handlungen des Fahrers selbst gewesen.

### Was kommt als Nächstes?

Gegenwärtig wurde der Mann von der Polizei festgenommen. Die Strafverfolgungsbehörden ermitteln weiterhin alle Umstände des Vorfalls. Nach Abschluss der Überprüfung wird allen Beteiligten eine entsprechende rechtliche Bewertung zuteil. Die Parteien warten auf die Ergebnisse der Ermittlungen, die klären sollen, wer genau für das Umkippen des Fahrzeugs verantwortlich ist.