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title: "Vertrauenskrise: US-Verbündete im Persischen Golf zweifeln an Trumps Fähigkeit, Frieden mit dem Iran zu sichern"
description: "🚨 US-Verbündete im Persischen Golf verlieren die Geduld. Saudi-Arabien, die VAE und Katar sind mit Trumps Iran-Politik unzufrieden. 📉 Die Länder diskutieren den Abzug von US-Stützpunkten und suchen neue Partner (Türkei, Pakistan). 🗣️ Trump droht mit einem Angriff oder wartet auf den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Iran und erklärte zudem die Eroberung der Straße von Hormus. 🇺🇸 Das Weiße Haus bestreitet Probleme, doch Diplomaten verzeichnen eine Vertrauenskrise."
date: 2026-08-15T17:58:00.000Z
lang: de
url: https://xab.info/de/posts/us-verbundete-im-persischen-golf-zweifeln-an-trumps-fahigkeit-frieden-mit-iran-zu-sichern
tags: [donald-trump, persian-gulf, iran, usa-foreign-policy, middle-east-crisis]
publisher: "XAB.info"
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# Vertrauenskrise: US-Verbündete im Persischen Golf zweifeln an Trumps Fähigkeit, Frieden mit dem Iran zu sichern

![Donald Trump in einem blauen Anzug mit einer amerikanischen Flagge am Revers, was die Spannung in den Beziehungen zu den US-Verbündeten im Persischen Golf symbolisiert](https://xab.info/media/2026/08/15/soyuzniki-ssha-v-persidskom-zalive-somnevayutsya-v-trampe/soyuzniki-ssha-v-persidskom-zalive-somnevayutsya-v-trampe-1.webp)

## 🎯 Key Points

- Die Golfstaaten äußern Unzufriedenheit über Trumps Unfähigkeit, Frieden mit dem Iran zu sichern.
- Regionale Partner diskutieren den Abzug von US-Militärbasen und die Diversifizierung von Bündnissen.
- Ein Abkommen über gegenseitige Verteidigung zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan wurde unterzeichnet.
- Trump hat Pläne für den Iran vorgelegt: Warten auf den wirtschaftlichen Zusammenbruch oder einen neuen Angriff.

Im Golfregion reift eine ernste diplomatische Krise heran. Die Partnerstaaten der Vereinigten Staaten, die sich traditionell auf Washington in Sicherheitsfragen verlassen, äußern wachsende Unzufriedenheit mit der aktuellen Politik der Regierung von Donald Trump. Laut Quellen, die von der Washington Post veröffentlicht wurden, sind die wichtigsten Akteure der Region – Saudi-Arabien, die VAE, Katar, Kuwait und Bahrain – einig in ihrer Besorgnis über die Unfähigkeit des US-Präsidenten, Stabilität und eine diplomatische Beilegung des Konflikts mit dem Iran zu gewährleisten.

### Escalation und Rücknahme von Drohungen: Trumps Taktik

Hauptursache für die Spannungen ist die unvorhersehbare Rhetorik des Weißen Hauses. In den letzten Wochen hat Donald Trump den Iran wiederholt mit massiven Militärschritten bedroht, diese Aussagen jedoch später unter Berufung auf Fortschritte in den Verhandlungen zurückgezogen. Diese Taktik des „Bedrohens und Zurücknehmens“ erregt die Verbündeten, die unter der Bedrohung einer Eskalation leben müssen. Nach mehreren Monaten des Konflikts und anhaltender Angriffe seitens des Iran und seiner Proxy-Kräfte sind die regionalen Regierungen zu dem Schluss gekommen, dass ihre Sicherheit aufgrund der Instabilität der amerikanischen Strategie gefährdet ist.

### Gefahr für US-Stützpunkte und Suche nach neuen Partnern

Die Unzufriedenheit hat ein solches Ausmaß erreicht, dass einige Staaten ernsthaft über die Zweckmäßigkeit der weiteren Stationierung großer US-Militärobjekte auf ihrem Territorium diskutieren. In Katar und Bahrain, wo strategisch wichtige US-Stützpunkte liegen, sprechen Beamte offen davon, dass „Trump diesen Krieg begonnen hat und wir dafür bezahlen“. Als Reaktion darauf suchen die Länder der Region aktiv nach Alternativen. Ein leuchtendes Beispiel war das kürzlich unterzeichnete Abkommen über gegenseitige Verteidigung zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan. Europäische Diplomaten bezeichnen diesen Schritt als Signal an die USA: Die regionalen Mächte versuchen, ihre Partnerschaften zu diversifizieren, da Washington nicht mehr als ausreichende Sicherheitsgarantie wahrgenommen wird.

### Widersprüchliche Daten

Während Quellen in der Region und diplomatische Kreise von einer Vertrauenskrise sprechen, hält das offizielle Washington an einer optimistischen Rhetorik fest. Ein Sprecher des Weißen Hauses erklärte, dass Donald Trump „ausgezeichnete Beziehungen zu all unseren Partnern aus den Golfstaaten“ habe. Der Beamte betonte, dass die USA regelmäßigen Kontakt mit den Verbündeten noch vor Beginn der Operation „Epische Wut“ aufrechterhalten, und behauptet, dass der Iran dank der Maßnahmen der Regierung isolierter sei als je zuvor. Diese Version wird jedoch durch die Handlungen der Verbündeten selbst widerlegt, die nach alternativen Bündnissen suchen.

### Pläne für den Iran und die Straße von Hormus

Die Situation wird durch neue Aussagen des Präsidenten verschärft. Kürzlich hat Trump zwei Pläne für den Iran vorgelegt: entweder auf den Zusammenbruch der Wirtschaft des Landes zu warten oder einen neuen massiven Angriff zu verüben. Darüber hinaus kündigte er am Vortag an, die Straße von Hormus zum Territorium der USA zu erklären, was in Teheran Spott auslöste. Die iranischen Behörden betonten, dass die Wasserstraße nicht per Tweet erobert werden kann, doch solche Äußerungen verstärken nur die Panik und Unsicherheit in der Region und zwingen die Nachbarn, über den eigenen Schutz ihrer Interessen nachzudenken.

## ❓ FAQ

### Q: Warum sind die US-Verbündeten mit Trumps Politik unzufrieden?
**A:** Die Golfstaaten sind besorgt, dass Trump keine diplomatische Beilegung mit dem Iran gewährleisten kann und seine Taktik von Drohungen und deren Rücknahme Instabilität schafft.

### Q: Was ist das Abkommen zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan?
**A:** Dies ist ein Abkommen über gegenseitige Verteidigung, das nach Ansicht von Diplomaten ein Signal dafür ist, dass regionale Länder Alternativen zur US-Sicherheit suchen.

### Q: Welche Pläne hat Trump für den Iran?
**A:** Trump hat zwei Pläne angekündigt: entweder auf den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Iran zu warten oder einen massiven Angriff zu verüben.