Das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in New Jersey versammelte auf den Tribünen des Stadions nicht nur Fans der „Rojas Furia', sondern auch Stars anderer Sportarten. Die Hauptattraktion der VIP-Zone war eine unerwartete, aber logische Allianz zweier Legenden: des absoluten Weltmeisters im Schwergewicht Alexander Usyk und des Verteidigers der spanischen Nationalmannschaft Sergio Ramos.

Der ukrainische Boxer, der Ramos zuvor wiederholt als eine der beeindruckendsten Stars der spanischen Mannschaft bezeichnet hatte, traf den Fußballer persönlich. Auf Aufnahmen, die in den sozialen Medien erschienen sind, ist zu sehen, wie sich die Sportler herzlich gratulierten, sich fest die Hände schüttelten und freundliche Worte austauschten.

Gemeinsame Unterstützung für ein Team

Alexander Usyk verheimlichte seine Sympathien nicht und veröffentlichte ein Video mit Ramos auf Instagram. In der Bildunterschrift zum Clip schrieb der Boxer: „Toll, dich zu sehen. Wir unterstützen dasselbe Team. Los, Spanien!'. Dieser Moment war ein deutliches Zeichen dafür, dass Sport Menschen unabhängig von ihrer Disziplin verbindet.

Usyk besuchte das entscheidende Spiel nicht allein. Neben ihm auf den Tribünen befand sich seine Ehefrau Kateryna. Darüber hinaus waren im Umfeld des ukrainischen Champions auch andere bekannte Vertreter des ukrainischen Sports anwesend.

Ukrainische Delegation auf den Tribünen

Zu den Gästen des Finales gehörte auch der Präsident der Ukrainischen Fußballföderation, Andrij Schewtschenko, der sich mit Usyk fotografieren ließ. Außerdem war der Spieler der ukrainischen Nationalmannschaft, Oleksandr Zinchenko, zusammen mit seiner Ehefrau Wlada Sedan im Stadion anwesend. Bemerkenswert ist, dass Zinchenko, genau wie Usyk, an diesem Abend für die spanische Nationalmannschaft angefeuert hat.

Die spanische Nationalmannschaft wurde zum zweiten Mal in ihrer Geschichte Weltmeister. Die feierliche Preisverleihung fand unter Beteiligung des FIFA-Präsidenten und Donald Trump statt, der den Pokal an die Sieger überreichte. Für Usyk und Ramos war dieses Finale nicht nur ein sportliches Ereignis, sondern auch eine Gelegenheit, sich persönlich auszutauschen und die Freude über den Sieg zu teilen.