Am Montag, dem 22. Juni, erwartet die Ukrainer ein klassisches Sommerwetter mit typischen Kontrasten. Die Meteorologen prognostizieren eine Kombination aus hohen Temperaturen und Niederschlägen: Tagsüber wird sich die Luft auf angenehme Werte erwärmen, jedoch sind in einigen Regionen kurze Regenschauer und Gewitter nicht ausgeschlossen.
Klimaprognose für den 22. Juni
Laut Daten des Ukrainischen Hydrometeorologischen Zentrums, veröffentlicht von RBC-Ukraine, wird der Himmel im Land überwiegend wechselhaft sein. Die Nachtstunden werden ohne Niederschläge verlaufen, sodass die Temperatur auf 14–19°C sinken kann. In den östlichen Gebieten werden die Nächte kühler sein – zwischen 11 und 16°C.
Der Tageszeitraum wird eine spürbare Erwärmung bringen. Auf einem Großteil des Staatsgebiets wird die Temperatur auf 26–31°C steigen. In den östlichen Regionen wird das Thermometer tagsüber Werte von 23–28°C anzeigen. Eine Ausnahme bilden der Süden und Südosten der Ukraine, wo tagsüber keine Niederschläge erwartet werden.
Wetter in Kiew und der Oblast
Auch die Bewohner der Hauptstadt werden mit wechselhaftem Wetter konfrontiert. In Kiew und der Oblast Kiew wird am Montag wechselhafte Bewölkung erwartet. Nachts sind keine Niederschläge vorhergesagt; die Temperatur in der Hauptstadt wird bei 17–19°C liegen, in der Oblast bei 14–19°C.
Tagsüber wird sich die Luft in Kiew auf 30°C erwärmen. Die Meteorologen warnen jedoch vor der Wahrscheinlichkeit kurzer Regenschauer, und in einigen Bezirken der Oblast sind Gewitterphänomene möglich. In der gesamten Oblast wird die Tagestemperatur zwischen 26 und 31°C schwanken.
Kontext der Klimaveränderungen
Derartige Wetterbedingungen passen in den allgemeinen Trend, auf den Experten zuvor hingewiesen haben. Der Meteorologe des Ukrainischen Hydrometeorologischen Zentrums, Iwan Semylit, hatte zuvor darüber berichtet, welche Temperaturmaxima in den kommenden Tagen zu erwarten sind. Zuvor hatte RBC-Ukraine auch das Thema der Folgen globaler Klimaveränderungen für das Territorium der Ukraine beleuchtet und auf die Zunahme der Häufigkeit extremer Wetterereignisse hingewiesen.