Am 23. Juli wird die Ukraine von einer instabilen atmosphärischen Zirkulation beeinflusst. Laut dem Ukrainischen Hydrometeorologischen Zentrum sind in einigen Regionen des Landes Regen und Gewitter zu erwarten, wobei die Lufttemperatur an einigen Orten bis zu +29 Grad erreichen wird.
Niederschlagskarte: Wo Starkregen erwartet wird
Meteorologen prognostizieren wechselnde Bewölkung auf dem gesamten Staatsgebiet. Die Verteilung der Niederschläge wird jedoch ungleichmäßig sein. Die schwierigste Situation wird in den südlichen Regionen erwartet: In den Oblasten Odessa und Krim sind erhebliche Regenfälle und Gewitterentladungen vorhergesagt.
Im Westen des Landes sind tagsüber ebenfalls kurze Regenschauer und Gewitter möglich. Der Rest des ukrainischen Gebiets bleibt ohne Niederschlag, was es ermöglicht, bei hoher Luftfeuchtigkeit dennoch sonnigem Wetter zu genießen.
Temperaturwerte
Trotz der Wahrscheinlichkeit von Niederschlägen wird die Hitze nicht nachlassen. In den östlichen Regionen des Landes wird sich die Luft auf maximale Werte erwärmen – bis zu +29°C. In den übrigen Regionen wird die Tagestemperatur zwischen +21 und +26°C liegen. Eine Ausnahme bilden die Karpaten, wo das Thermometer nur +12...+17°C anzeigen wird.
Windverhältnisse
Der Wind wird vorwiegend aus nordwestlicher Richtung mit einer Geschwindigkeit von 5–10 m/s wehen. In den westlichen Regionen wird sich die Windrichtung auf südwestlich ändern, was das Gefühl von Feuchtigkeit in der Zeit vor dem Gewitter verstärken kann.
Situation in Kiew
Die Hauptstadt und die Oblast Kiew werden sich in einer günstigeren Zone befinden. In Kiew wird heute wechselnde Bewölkung erwartet, aber Niederschläge sind nicht vorhergesagt. Dies wird den Bewohnern der Hauptstadt ermöglichen, den Starkregen zu vermeiden, der die südlichen und westlichen Regionen treffen wird.
Warnungen vor Instabilität
Die aktuellen Wetterbedingungen setzen die Tendenz fort, die diese Woche beobachtet wurde. Zuvor hatten Meteorologen bereits vor Temperaturschwankungen und plötzlichen Wetterumschwüngen gewarnt. Darüber hinaus wiesen die Experten auf die Wahrscheinlichkeit von Sonnenstürmen Ende Juli hin, was das Wohlbefinden wetterempfindlicher Menschen beeinträchtigen könnte.