Die bekannte ukrainische Karateka Anschilika Terljuha hat beschlossen, nach der Geburt ihrer Tochter und einer überstandenen Verletzung in den Profisport zurückzukehren. Die Sportlerin räumte ein, dass dieser Schritt unglaublich schwer für sie war, aber der Drang nach Wettkampf und ihr großer Traum treiben sie zurück auf die Tatami.

Der Weg der Überwindung und die Rückkehr nach der Babypause

Nach der Geburt ihrer Tochter Nicole stand die Sportlerin vor einer schwierigen moralischen Entscheidung. Anschilika gestand, dass ihre größte Angst darin bestand, sich selbst als professionelle Athletin zu verlieren. Ende 2025 wagte sie das Comeback, doch die Realität erwies sich als viel härter als erwartet. Der Genesungsprozess erforderte titanische Arbeit, ständige Kämpfe mit körperlichen Schmerzen und die Überwindung psychologischer Barrieren.

Hauptmotivation und der Traum vom Titel

Der Hauptanreiz für die Ukrainerin war die Möglichkeit, sich selbst und anderen zu beweisen, dass sie nach so vielen Prüfungen wieder ein wettbewerbsfähiges Niveau erreichen kann. Terljuha erklärte offen, dass ihr sehnlichster Traum der Sieg bei der Weltmeisterschaft ist, die sie bisher noch nicht vollständig erobert hat. Nach Angaben der Karateka bereitet sie sich auf den letzten Sprint ihrer Karriere vor.

Karriereabend und neue Horizonte

Die Sportlerin ist sich bewusst, dass diese aktuelle Phase die letzte in ihrer Profikarriere sein wird. Anschilika merkt an, dass sie die Turnieratmosphäre und das Adrenalin sehr vermissen wird, aber die ständigen Flüge und körperlichen Belastungen sicherlich nicht. Sie ist entschlossen, diesen Weg erhobenen Hauptes zu Ende zu gehen.