Astrologen haben drei Sternzeichen herausgepickt, für die die Woche vom 14. bis 20. September 2026 zu einem echten Wendepunkt werden kann. Es geht um Fische, Widder und Stier: Ihnen stehen laut Prognosen neue Möglichkeiten, wichtige Begegnungen und erfreuliche Wendungen in Beruf, Liebe und Privatleben bevor. Der Artikel wurde unter Verweis auf das Medium Your Tango erstellt und auf der Plattform Styler veröffentlicht – einem unterhaltenden Lifestyle-Projekt von RBC-Ukraine.
Astronomischer Hintergrund der Woche
Als Schlüsselerlebnis, das den optimistischen Ton der gesamten Woche vorgibt, nennen die Astrologen die Konjunktion von Mond und Venus im Skorpion, die am 14. September stattfindet. Bereits am 16. September wechselt der Asteroid Juno in den Steinbock, was nach Expertenmeinung den Einzug des Glücks durch Menschen symbolisiert, die wir in unser Leben lassen. Am 18. September krönt das erste Viertel des Mondes im Schützen die Woche – ein Moment, der traditionell mit dem Beginn neuer Zyklen und entschlossenem Handeln assoziiert wird.
Fische: Zeit für eine zweite Chance
Für die Fische beginnt laut Astrologen eine Phase, in der es nach langer Selbstbesinnung und Wiederherstellung der Lebenskraft allmählich leichter wird. Die Konjunktion von Mond und Venus im Skorpion am 14. September hilft, den Optimismus zurückzugewinnen und sich neuen Möglichkeiten zu öffnen. Die Experten raten den Fischen, Menschen und Angebote, die in dieser Woche auftauchen, nicht abzuwehren – darunter könnte genau das sein, was ihnen lange gefehlt hat. Besondere Aufmerksamkeit widmen die Astrologen dem Thema „zweite Chance': Man sollte sie nicht fürchten, wenn es um Beziehungen, einen Umzug oder eine Änderung der Umstände geht. Diese Woche gelte es, den Empfehlungen der Fachleute zufolge, mit Freude zu leben und nicht in Erwartung eines weiteren Misserfolgs.
Widder: Ein Schritt in Richtung des Ersehnten
Den Widder erwartet diese Woche laut Prognose nicht das Warten auf günstige Umstände, sondern selbst einen Schritt in Richtung des Ersehnten zu tun. Das erste Viertel des Mondes im Schützen am 18. September gibt den Anstoß zum Handeln und hilft, kürzlich gefasste Pläne in konkrete Schritte zu verwandeln. Wenn der Widder lange von einer Reise, Erholung oder einer neuen Erfahrung geträumt hat, ist es nach Meinung der Astrologen jetzt an der Zeit, dies nicht länger aufzuschieben. Zugleich warnen die Experten: Man sollte sich nicht nur auf das Endergebnis konzentrieren. Die Phase erinnert die Widder daran, dass auch der Genuss des Weges selbst zu den richtigen Menschen, Entscheidungen und Möglichkeiten führen kann.
Stier: Glück durch Menschen
Für die Stiere wird der wichtigste Glücksbringer dieser Woche die Menschen sein, die in ihrer Nähe sind. Das betrifft nicht nur romantische Beziehungen, sondern auch Freundschaften, berufliche Kontakte und neue Partnerschaften. Der Wechsel des Asteroiden Juno in den Steinbock am 16. September verstärkt das Thema des Miteinanders mit anderen. In das Leben eines Stiers kann ein neuer Mensch eintreten oder jemand aus der Vergangenheit zurückkehren, und diese Begegnung könnte nach Einschätzung der Astrologen wichtiger sein, als sie auf den ersten Blick wirkt. Die Fachleute raten den Stieren, nicht zu versuchen, alles allein zu erledigen: Manchmal ist der richtige Mensch in der Nähe und ist die größte Chance auf Erfolg.
Widersprüchliche Angaben
Es ist anzumerken, dass astrologische Prognosen ihrer Natur nach Werturteile sind und keiner faktischen Überprüfung unterliegen. Verschiedene astrologische Schulen können die Transite von Mond, Venus und dem Asteroiden Juno unterschiedlich interpretieren und ihnen eine unterschiedliche Auswirkung auf bestimmte Zeichen zuschreiben. In diesem Fall hebt die Quelle (Your Tango über Styler) genau drei Zeichen hervor – Fische, Widder und Stier, während andere astrologische Medien in die Liste der „glücklichen' Zeichen dieser Woche auch andere Sternzeichen aufnehmen könnten. Lesern wird empfohlen, derartige Prognosen als Unterhaltungscontent und nicht als Handlungsanweisung zu betrachten.