Die nächtliche Luftalarm in Kiew und der Oblast Kiew hat sich als Tragödie erwiesen. Infolge der zynischen Attacke der Besatzer wurden sowohl Einwohner der Hauptstadt als auch der Vororte verletzt. Nach den neuesten Daten kamen Menschen durch Feuer und unter Trümmern zu Schaden, während die Einsatzdienste an ihren Grenzen arbeiten.
Lage in der Oblast Kiew
Besonders schwere Zerstörungen wurden im Rajon Butschatsch festgehalten. Laut offiziellen Angaben der Militärverwaltung der Oblast Kiew (KOWA) wurden bei dem Angriff zwei lokale Einwohner verletzt. Eines der Opfer – ein Mann – erlitt multiple Splitterverletzungen. Sein Zustand erforderte eine sofortige Krankenhauseinweisung in das Oblastkrankenhaus, wo ihm medizinisches Personal dringend notwendige Hilfe leistet.
Das zweite Opfer des Angriffs ist eine Frau, die bei einem Brand verletzt wurde, der nach dem Einschlag von Geschossen entstand. Sie litt unter einer Vergiftung durch Verbrennungsprodukte. Nach ärztlicher Untersuchung und Stabilisierung ihres Zustands wurde sie nach Hause entlassen.
Brände und Einsatz der Notdienste
Neben den menschlichen Opfern verursachte der Angriff erheblichen materiellen Schaden. Im Rajon Butschatsch wurden Lagerhallen beschädigt, in denen großflächige Brände ausgebrochen sind. Die Brandbekämpfung wird von den Rettungskräften des Staatlichen Dienstes für Notfälle (GSCHS) durchgeführt.
An den Tatorten wurden Stäbe eingerichtet. Rettungskräfte, Mediziner, Polizisten und alle erforderlichen operativen Dienste arbeiten zusammen, um den Schaden zu bewerten und den Betroffenen zu helfen.
Tragödie in der Hauptstadt
Auch die Lage in Kiew selbst bleibt angespannt. Bis 04:21 Uhr morgens kam infolge des Angriffs eine Person ums Leben, sieben weitere wurden unterschiedlich schwer verletzt. In vielen Stadtteilen werden Brände und Gebäudeschäden registriert.
Bereits früher in dieser Nacht wurden in mehreren Stadtteilen Kiews Folgen von Einschlägen festgestellt: Treffer an Wohnhäusern, Brände in Einkaufszentren und Verletzungen von Zivilisten. Die Einsatzdienste arbeiten weiterhin an der Brandbekämpfung und der Suche nach möglichen Verletzten.