Die ukrainische Sängerin Olia Polyakowa hat öffentlich von einem schweren Verlust berichtet – ihr Hund Mimi ist gestorben, der seit vielen Jahren Teil der Familie der Künstlerin war. Die Berühmtheit teilte die traurige Nachricht in ihren Instagram-Stories, veröffentlichte ein Foto ihres Lieblinges und gestand, dass sie bis heute nicht glauben könne, was geschehen sei.
Umstände der Tragödie
Laut Polyakowa spielte sich die Tragödie während eines gewöhnlichen Spaziergangs ab: Mimi ging spazieren, kehrte an diesem Tag jedoch nicht nach Hause zurück. Das Tier tauchte erst einen Tag später auf – und in einem äußerst schweren Zustand. „Er kam zerbeißt zurück. Man konnte ihn nicht retten“, stellte die Sängerin schmerzhaft fest. Den Tierenärzten gelang es laut ihr nicht, das Tier zu retten.
Die Künstlerin befand sich im Ausland
Besonders hob Polyakowa hervor, dass sie sich zum Zeitpunkt der Tragödie im Ausland aufhielt und nicht bei ihrem Haustier sein konnte. „Unsere Mimi ist nicht mehr. Ich kann es nicht glauben“, schrieb sie in den sozialen Medien. Für die Künstlerin war Mimi nicht einfach nur ein Haustier, sondern der Liebling der Familie, mit dem sie ihren Followern immer wieder Momente aus dem Alltag teilte.
Appell an Tierhalter
Nach Mimis Tod wandte sich die Sängerin an andere Hundehalter und rief sie dazu auf, verantwortungsvoll mit der Gesundheit und Sicherheit ihrer Haustiere umzugehen und deren Kastration nicht aufzuschieben. Dieser Appell war Teil ihres Abschiedsbeitrags, in dem sie ihre Trauer über den Verlust mit ihrem Publikum teilte.
Reaktion der Medien
Die Nachricht vom Verlust des Tieres wurde schnell von ukrainischen Medien aufgegriffen: Die Publikation der Sängerin kommentierten die Medien Wave RBC.UA, Fakty.com.ua, 24tv und „Korrespondent“, die die Worte der Künstlerin weitergaben, dass Mimi nicht gerettet werden konnte. In den Beiträgen wird betont, dass der Verlust für Polyakowa eine persönliche Tragödie war, die sie nicht vor ihren Fans verbergen wollte.