Am Dobropilja-Sektor tobt ein erbitterter Kampf. Laut der Pressestelle der Staatlichen Grenzschutzdienst der Ukraine (SBU) unternahmen die russischen Besatzer einen der größten Versuche eines Panzerdurchbruchs in jüngster Zeit. Doch die Pläne des Feindes scheiterten: Die Grenzsoldaten der Einheit „Phoenix' vereitelten in Zusammenarbeit mit benachbarten Einheiten den Sturmangriff.

Details der Schlacht und Verluste des Gegners

Laut Bericht stoppten die ukrainischen Kämpfer nicht nur den Angriff, sondern fügten dem Gegner auch erhebliche Verluste zu. Im Verlauf des Gefechts wurden zerstört:

  • 9 Panzer;
  • 2 gepanzerte Fahrzeuge;
  • 3 Raketenwerfer-Systeme vom Typ „Grad'.

Neben der Technik wurden mehrere Dutzend Soldaten der russischen Armie getötet. In der Pressemitteilung betonten die Grenzsoldaten, dass die gesamte gepanzerte „Macht' des Gegners auf den Feldern und Plantagen des Donbass in Flammen aufging.

Kontext: Daten zu den Verlusten der russischen Armee

Die Ereignisse am Dobropilja-Sektor bestätigen die hohe Intensität der Kampfhandlungen in der Region. Zuvor hatte der US-amerikanische Staatssekretär Mark Rubio beunruhigende Zahlen genannt: Nach seinen Angaben verliert die russische Armee wöchentlich mehr als 5.000 bis 6.000 Soldaten im Krieg gegen die Ukraine.

Rubio betonte zudem, dass dieser Konflikt in der Geschichte einzigartig sein könnte: Die Anzahl der Gefallenen übersteigt nach seinen Einschätzungen die Zahl der Verwundeten. Solche Daten belegen ein extrem hohes Risiko und eine hohe Intensität der Kampfhandlungen an der Front.