Wladimir Jaroslawski, einer der bekanntesten Richter der ukrainischen Kochshow „MasterChef', hat erstmals öffentlich über seine Zukunft im Projekt gesprochen. In einem Interview mit der Sendung „Tour mit Stars', das von RBC-Ukraine zitiert wird, gab er zu, ernsthaft über eine Pause nachzudenken.

Warum der Richter eine Auszeit nehmen möchte

Jaroslawski verschweigt nicht, dass die Entscheidung für eine mögliche Pause nicht von internen Konflikten oder kreativen Meinungsverschiedenheiten diktiert wird. Nach seinen Worten hat er sich im Laufe der Jahre der Dreharbeiten einfach vom dichten Terminkalender erschöpft gefühlt und möchte seinen Lebensrhythmus etwas ändern, um sich selbst und seinen persönlichen Projekten mehr Zeit zu widmen.

„Es ist kein Abschied, sondern genau eine Pause', präzisierte der Koch. Er betonte, dass er nicht plant, das Projekt endgültig zu verlassen, sondern es für notwendig hält, einen Schritt zurückzutreten, um seine Kräfte zu regenerieren.

Entlarvung der Gerüchte über den „Einfluss' von Hector

Separat beschäftigte sich Jaroslawski mit einem Thema, das von Zeit zu Zeit in sozialen Netzwerken und den Medien auftaucht: den Gerüchten, dass bestimmte Teilnehmer oder Richter im Projekt bleiben, ausschließlich dank Hector Jiménez Bravo. Nach seiner Meinung haben solche Gerüchte keine Grundlage.

„All diese Gespräche darüber, dass sich jemand nur dank Hector in „MasterChef' hält, sind falsch', erklärte er kategorisch. Stattdessen nannte er Jiménez Bravo einen „großen Profi mit kolossaler Erfahrung', der nicht nur Wissen teilt, sondern auch seine Kollegen respektiert.

Nach Jaroslawskis Worten ist die Arbeit neben einem solchen Meister eine Möglichkeit, ständig zu lernen. Er merkte an, dass Hector nicht nur ein Richter, sondern ein Mentor ist, dessen Beitrag zur Show nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Was kommt als Nächstes?

Bisher wurden keine offiziellen Ankündigungen über den Austritt Jaroslawskis aus dem Projekt gemacht. Das Format seiner Teilnahme an den folgenden Staffeln könnte sich ändern, aber eine endgültige Entscheidung liegt noch nicht vor. Der Richter behält sich das Recht vor, zurückzukehren, sobald er das Gefühl hat, bereit zu sein, sich wieder in die intensive Atmosphäre von „MasterChef' zu stürzen.

So ist die Geschichte der möglichen Pause nicht das Ende, sondern ein neues Kapitel in der Karriere eines der charismatischsten Teilnehmer der Show. Und die Gerüchte über „Küchenpolitik' und den „Einfluss' eines der Richter bleiben, wie Jaroslawski zeigte, bloße Spekulationen ohne reale Bestätigung.