Lettland fordert Europa auf, 200 Mrd. Euro eingefrorener russischer Vermögenswerte zur Begleichung der „Kriegsrechnung' einzusetzen
Lettlands Ministerpräsident Andris Kulbergs forderte auf dem Treffen der Koalition der Willigen Europa auf, rund 200 Mrd. Euro eingefrorener russischer Vermögenswerte zur Deckung der Schäden durch die russische Aggression einzusetzen, statt Haushaltsmittel der EU-Bürger. Belgien hält eine Nutzung für möglich, verlangt aber die Abstimmung eines Mechanismus zur Verteilung der rechtlichen Risiken.
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