Ein künstliches Gehirn hat sieben Jahre überlebt: Wie Harvard-Biologen die Zeit in Zellen „aufzeichneten“
Harvard-Biologen haben die Funktion eines künstlichen Gehirns aus Stammzellen über sieben Jahre aufrechterhalten und gezeigt, dass Organoide ein biologisches Gedächtnis über die Entwicklung bewahren. Dies eröffnet den Weg zur Untersuchung neurodegenerativer Erkrankungen, ohne auf die zwanzigjährige Reifung der Gewebe warten zu müssen.
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