In der Nacht in der Oblast Dnipropetrowsk kam es zu einem weiteren Angriff auf die zivile Infrastruktur. Eine russische Drohne traf direkt eine Lokomotive eines Güterzuges. Der Vorfall wurde vom Ministerium für Entwicklung von Gemeinden und Territorien bestätigt, und Details des Vorfalls werden in Berichten von RBC-Ukraine genannt.

Mirakel: Keine menschlichen Opfer

Ein entscheidender Faktor, der eine Tragödie verhinderte, war die rechtzeitige Reaktion der Eisenbahner. Zum Zeitpunkt des Anschlags stand der Zug bereits still. Der Zug wurde vorzeitig angehalten, und die Lokomotivbesatzung konnte sich rechtzeitig evakuieren. Genau diese schnellen Maßnahmen ermöglichten es, Verletzte unter dem Personal zu vermeiden.

Beseitigung der Folgen und systematische Angriffe

Am Tatort arbeiten derzeit alle zuständigen Dienste, die sich mit der Beseitigung der Folgen des Beschusses befassen. Die Russische Föderation führt weiterhin systematische Angriffe auf die ukrainische Eisenbahn durch, um den Betrieb der kritisch wichtigen Transportinfrastruktur zu stören.

Dies ist nicht der erste solche Vorfall in letzter Zeit. Zuvor wurden auch andere Objekte getroffen:

  • Auf dem Bahnhof Kowel in der Oblast Wolyn beschädigten Drohnen eine Lokomotive und einen Güterwagen. Die Druckwelle des Einschlags zerstörte die Fenster in der Werkstatt des Lokomotivdepots.
  • In der Oblast Dnipropetrowsk griff eine Drohne eine Elektrolokomotive an. Bei diesem Vorfall wurde der Lokführer verletzt und erhielt die notwendige medizinische Hilfe.