182 Millionen Hrywnja für „Papiernachschub'-Mörser: Ex-Beamter des Verteidigungsministeriums erhält Verdachtsanzeige wegen Lieferung von Mangelware an die Streitkräfte
Die SBU hat einem ehemaligen Leiter einer Abteilung des Verteidigungsministeriums einen Verdacht wegen des Kaufs von 250 fehlerhaften Mörsern im Wert von 182 Millionen Hrywnja mitgeteilt. Die Militärangehörigen nannten diese Technik „Papiernachschub', da sie nicht schießen konnte und die Artilleristen bedrohte. Der Beschuldigte droht mit bis zu 6 Jahren Gefängnis.
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